Irland

Er existiert, dieser Mythos vom ländlichen, liebenswert zurückgebliebenen, ein wenig mystischen Land voller keltischer Kunst und frommer, freundlicher Menschen mit großzügigem Lebensgefühl.

Anreise

… mit dem Flugzeug

Preislich kaum zu unterbieten sind die Billig-Carrier: Ryanair fliegt u. a. von Frankfurt-Hahn nach Dublin und Kerry, Germanwings April–Okt. u. a. von Köln/Bonn nach Dublin. Aer Lingus-Irish Airlines und/oder die Deutsche Lufthansa bieten Linienflüge u. a. von Berlin, Frankfurt und München nach Dublin oder Cork. Oft gibt es Sonderangebote, auf die man achten sollte!

… mit Auto und Fähre

Die Möglichkeiten einer kombinierten Auto/Fähranreise sind ebenso vielfältig wie die Fährgesellschaften.

Direktfähren ab Frankreich: Die Abfahrthäfen liegen in der Normandie bzw. Bretagne. Irish Ferries, www.irishferries.com, fährt mehrmals wöchentl. von Roscoff und Cherbourg nach Rosslare (ca. 20 Std.), Brittany Ferries, www.brittanyferries.de, April–Okt. 1 x wöchentl. von Roscoff nach Cork (14 Std.). Abfahrt abends.

Landbridge (über England/Wales): Die ›Landbrücke‹ führt über Großbritannien. Die schnellste Verbindung (75–90 Min.) auf die britische Insel führt im 45- Min.-Takt von Calais nach Dover, z. B. mit P&O, www.poferries.com, bzw. mit Le Shuttle von Calais nach Folkestone in 35 Min. durch den Eurotunnel. Andere Möglichkeit: mit einer Übernachtluxusfähre von P&O von Rotterdam oder Zeebrügge nach Hull in Mittelengland. Dann muss man einige Stunden Fahrt über die englischen Autobahnen rechnen. Die Überfahrt nach Rosslare in Irland erfolgt von den walisischen Häfen Fishguard (Stena Line, www.stenaline.de) oder Pembroke mit Irish Ferries bzw. mit StenaLine oder Irish Ferries von Holyhead mit der im Jahr 2000 als weltgrößtes Fährschiff gefeierten Ulysses nach Dublin bzw. Dún Laoghaire (mehrmals tgl.).

… mit dem Bus

Das Irische Fremdenverkehrsamt gibt die Broschüre »Grüne Ferienseiten« heraus. Darin finden Sie Veranstalter, die eine preiswerte Anreise per Bus anbieten.

… mit der Bahn

Von deutschen, österreichischen und Schweizer Bahnhöfen mit Umsteigen in London reist man über Holyhead nach Dublin. Buchung bei der Bahn und in Reisebüros mit Bahnagentur.

Unterkunft

Hotels und Guest Houses

Irland bietet vom Luxushotel bis zum einfachen Guest House eine breite Palette von Übernachtungsmöglichkeiten. Nach der Klassifizierung des Irischen Fremdenverkehrsamtes werden ein bis fünf Sterne an Hotels und ein bis vier Sterne an Guest Houses vergeben. Viele Etablissements haben sich zu Vermarktungsgruppen zusammengeschlossen, die kostenpflichtige Broschüren herausgeben, zu bestellen bei der Irischen Fremdenverkehrszentrale: Manor House Hotels (Herrenhaushotels), www.manorhousehotels.com, www.irishcountryhotels.com; Ireland’s Blue Book (luxuriöse Landhaushotels und -restaurants), www.irelands-bluebook.ie; Premier Guest Houses (hoch - klassige Pensionen), www.premierguesthouses.com.

B&B

Bed & Breakfast ist die für die Britischen Inseln charakteristische Unterbringungsform. Kostenpunkt pro Person mit Frühstück ab 22 €. Neben dem ›Bett und Frühstück‹ gibt es fast immer persönliche Betreuung und Kontakt. Dasselbe gilt für Farmhouses (Unterkünfte auf dem Land), die oft auch zentral genug für einen kurzen Stopp liegen. An den Ausfallstraßen am Ortsrand findet man konzentriert B&B und Guest Houses. Die Touristeninformationsbüros nehmen gegen eine geringe Gebühr Buchungen vor, was sich vor allem in der Saison oder in größeren Städten wie Dublin empfiehlt.

Erschwingliche private historische Herrenhäuser und das typische Country- House-Flair bieten die Organisationen Hidden Ireland (DZ mit Frühstück ab 140 €, www.hiddenireland.com) sowie Friendly Homes, wo man in bescheideneren Landsitzen und charmanten georgianischen Farmhäusern schon ab 100 € dabei ist, www.tourismresources.ie.

Camping

Es gibt über 130 von der Irischen Fremdenverkehrszentrale geprüfte und mit ein bis vier Sternen versehene Camping- und Caravanplätze, meist von April–Okt. geöffnet. Kosten für ein Zwei-Personen-Zelt um die 20 €. Wild zelten ist außer in Naturparks nicht verboten, am besten fragt man aber den Landeigentümer um Erlaubnis.

Ferienhäuser

Für einen längeren Aufenthalt sind die von Bord Faílte, der Irischen Fremdenverkehrszentrale, mit ein bis vier Sternen klassifizierten Ferienhäuser vor allem für Familien eine gute Alternative. Website: Irish Self-Catering Federation, www.iscf.ie. Anspruchsvolle können Ferienschlösschen mieten, z. B. über Hidden Ireland, www.hiddenireland.com.

Jugendherbergen, Hostels

Für Leute mit schmalem Budget, aber auch für Familien empfehlen sich die irischen Hostels. Sie bieten neben der traditionellen Schlafsaalunterkunft (dorm) fast alle Doppel- und Familienzimmer mit Bad/WC und dem Standard eines einfachen B&B. Internetanschluss, Küche für Selbstversorger, Restaurant, abschließbare Spinde, Waschmaschinen, Fernseher etc. gehören zumindest bei den neueren Hostels dazu.

Die staatliche Jugendherbergsorganisation An Óige, Irish Youth Hostel Asso ciation, http://anoige.ie, stellt auf ihrer Website jedes Haus mit Bild und Beschreibung vor. Internationaler Jugendherbergsausweis und in der Saison Vorbestellung sind erforderlich, keine Beschränkung hinsichtlich Alter und Aufenthaltsdauer.

Die Independent Holiday Hostels of Ireland, www.hostels-ireland.com, und Celtic Budget Accommodation, www.cgrouphostels.com, sind Zusammenschlüsse privater Hostels. Einen Schlafsack mitzubringen wird angeraten, ein Jugendherbergsausweis ist nicht erforderlich.

Ausgehen

Freitag, Samstag, bei darauffolgenden Bank Holidays auch Sonntag, ist Ausgehzeit. In den beliebtesten Partymetropolen Dublin, Galway, Cork und Kilkenny kann es da auch in ruhigeren Unterkünften laut werden, vor allem wenn sich eine Stag-and-Hen-Clique einquartiert hat – man erkennt sie an Bunny-Ohr-Haar reifen und ähnlich witzigen Accessoires –, um den Abschied vom Junggesellendasein zu feiern.

Musikfeste

Die Comhaltas Ceoltóirí veranstaltet alljährlich seit 1951 Wettbewerbe in gälischer Musik, Set Dance, Harfe und Dudelsack etc. Fleadhanna Cheoil beginnen im April auf Grafschaftsebene und finden ihren Höhepunkt im landesweiten Fleadh Cheoil na hÉireann, das abwechselnd in verschiedenen Städten abgehalten wird.

Ein Riesenerfolg ist das Wexford Opera Festival: Junge, motivierte Künstler führen drei vergessene oder noch nie gespielte Opern sowie drei kürzere Stücke auf, nun im eigenen Opernhaus, www.wexfordopera.com.

Das Dublin Theatre Festival hat sich zu einem der weltweit bedeutendsten Theaterfestivals entwickelt. Irische Klassiker, zeitgenössische Dramen, renommierte ausländische Ensembles und Shows kommen in Dublins vielen Theatern auf die Bühne. Das parallel veranstaltete Fringe Festival bildet mit Comedy, Performance und jungen Experimentalgruppen die ›flippige‹ Ergänzung, www.dublintheatrefestival.com.

Einkaufen

Souvenirs

Die klassischen Mitbringsel aus Irland stammen von den woolies: Aran-Strickwaren, Tweed aus Donegal oder Erzeugnisse der Weber aus den Wicklow- Bergen bekommt man nicht nur an ihren Entstehungsorten, sondern im ganzen Land. Daneben sind Waterford- Kristall, Keramik, Spitzen und Silberschmuck zu haben, wobei das Angebot von verkitschter Massenware bis zu ästhetisch überzeugenden Produkten reicht. Am Dubliner Flughafen kann man sich vor der Abreise gut vor allem mit irischen Kulinaria eindecken: Räucherlachs, Farmhouse-Käse, Marmeladen, Chutneys, Shortbread (Buttergebäck) und Whiskey.

Öffnungszeiten

Banken: Mo–Fr 10–12.30, 13.30–16, Do bis 17 Uhr, größere haben meist über Mittag offen.

Geschäfte: Mo–Sa 10–18 Uhr; da es kein Ladenschlussgesetz gibt, haben viele Läden, auch Supermärkte, bis weit in den Abend und, vor allem in Dublin, auch So geöffnet. Der lange Donnerstag mit Öffnungszeiten bis 20 oder 21 Uhr hat sich in den Städten durchgesetzt.

Post: Mo–Fr 9–17, Sa 9–13 Uhr, kleinere Ämter über Mittag geschl.

Pubs: Mo–Mi 11.30–23.30, Do–Sa 11.30–0.30, So 12.30–23 Uhr.

Reisewetter

Ozeanischer Einfluss und Golfstrom mildern das in Irland vorherrschende kühl-gemäßigte Klima ab. Im Allgemeinen zeigt sich das Wetter wechselhaft – alle vier Jahreszeiten an einem Tag, sagen die Iren. Schnee und Frost kommen ebenso selten vor wie Sommerhitze.

Die Niederschlagsmenge nimmt vom Westen, der den atlantischen Tiefausläufern direkt ausgesetzt ist, zum Osten hin entscheidend ab. Was nicht heißen soll, dass es hier nicht regnet: Dublin ist für den nahezu konstanten Nieselregen, Irish Drizzle, berüchtigt. Der Treibhauseffekt hat Irland keine mediterranen Temperaturen, aber in jüngster Zeit überdurchschnittlich viele verregnete Sommer und heftige Stürme im Spätherbst beschert.

Irland: Klima

Tagestemperaturen in °C

  1. Jan 8
  2. Feb 7
  3. März 9
  4. April 11
  5. Mai 14
  6. Juni 17
  7. Juli 19
  8. Aug 19
  9. Sept 17
  10. Okt 14
  11. Nov 10
  12. Dez 8

Nachttemperaturen in °C

  1. Jan 2
  2. Feb 2
  3. März 3
  4. April 4
  5. Mai 7
  6. Juni 10
  7. Juli 11
  8. Aug 11
  9. Sept 10
  10. Okt 8
  11. Nov 4
  12. Dez 3

Wassertemperaturen in °C

  1. Jan 9
  2. Feb 8
  3. März 7
  4. April 8
  5. Mai 9
  6. Juni 11
  7. Juli 13
  8. Aug 14
  9. Sept 14
  10. Okt 13
  11. Nov 12
  12. Dez 10

Sonnenschein Stunden/Tag

  1. Jan 2
  2. Feb 3
  3. März 4
  4. April 5
  5. Mai 6
  6. Juni 6
  7. Juli 5
  8. Aug 5
  9. Sept 4
  10. Okt 3
  11. Nov 2
  12. Dez 2

Niederschlag Tage/Monat

  1. Jan 12
  2. Feb 10
  3. März 10
  4. April 10
  5. Mai 11
  6. Juni 10
  7. Juli 10
  8. Aug 11
  9. Sept 11
  10. Okt 11
  11. Nov 11
  12. Dez 13

Gesundheit

Apotheken

Die pharmacies oder medical halls öffnen zu den normalen Geschäftszeiten und So 11–13 Uhr, am Mittwochnachmittag sind sie meist geschlossen.

Ärztliche Versorgung

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung in einem EU-Land Versicherte können sich mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card) bei Kassenärzten für Allgemeinmedizin (National Health general practitioners) und in Krankenhäusern behandeln lassen. Privat Versicherte können ihren Versicherungsschutz gegen eine Beitragserhöhung auf das Ausland ausdehnen. Schweizer müssen die Behandlungskosten selbst zahlen oder sollten für die Reisezeit eine Zusatzversicherung abschließen.

Sicherheit

Nirgendwo sollte man etwas im Auto liegen lassen, vor allem nicht auf den Parkplätzen bei den großen Sehenswürdigkeiten sowie in den Städten. Autos werden vor allem in Dublin gelegentlich aufgebrochen. Taschendiebstahl kommt vor allem in Dublin und in touristischen Ballungsgebieten vor.

Notrufnummern

Ambulanz, Feuerwehr, Polizei: 999 (an öffentlichen Fernsprechern kostenlos) Handy europaweit: 112.

Sperrung von Handys, EC- und Kreditkarten +49 116 116.

Diplomatische Vertretungen in Irland

Deutsche Botschaft 31 Trimleston Avenue Booterstown (Co. Dublin) Tel. 01 269 30 11, www.dublin.diplo.de

Österreichische Botschaft 15 Ailesbury Courts, 93 Ailesbury Rd. Dublin 4 Tel. 01 269 45 77 www.bmeia.gv.at/en/embassy/dublin

Schweizer Botschaft 6 Ailesbury Rd., Dublin 4 Tel. 01 218 63 82 www.eda.admin.ch/dublin

Essen & Trinken

Im Schlemmerland

In Irland kann man inzwischen exzellent essen. Fusion Cooking oder Cross - over bestimmt die neue irische Küche, die die Zutaten und Zubereitungsformen fernöstlicher und mediterraner Kochkunst innovativ mit den köstlichen frischen Produkten aus Land und Meer kombiniert: Räucherlachs, würziges Lammfleisch, Krabben und Seeteufel, irische Erdbeeren, alte Kartoffelsorten, hausgemachtes brown bread, Bauernhofkäse in althergebrachter Herstellung. Sowohl stil- als auch preismäßig ist die Restaurantpalette breit: Man findet die eher traditionelle Country-House-Küche im georgianisch- luxuriösen wie auch im rustikalschlichten Sinn, daneben informellkünstlerische Bistros, Gourmet-Lunchcafés, hochtrendige Gourmet-Tempel, aber auch Touristenfallen. Bio-Zutaten – im irischen Sprachgebrauch organic – sind im Gourmetsektor weit verbreitet . Besonders gut essen kann man in Dublin und an der Südwestküste.

Pub grub

Aber es gibt auch sie noch: Große Teile der real existierenden irischen Gastronomie huldigen nach wie vor dem fettig- fleischigen Geist der alten britischen Küche mit ihrer Salzphobie und den nicht ganz durchgebratenen, innen noch blutigen Rindfleischlappen. Der irische Autor Hugo Hamilton stellt seinen Landsleuten kein gutes Geschmackszeugnis aus, wenn er behauptet, die Iren würden alles essen, vorausgesetzt, es sei tot und werde mit Fritten serviert. Spaghetti mit Fritten, Pizza mit Fritten, Steak mit Fritten – pub grub oder bar food wird mittags und frühabends serviert, schont den Geldbeutel und dient der Nahrungsaufnahme.

Nicht immer, aber immer öfter trifft man jedoch auf Pubs, die den neuen kosmopolitischen Geist kulinarisch umzusetzen beginnen. Thai-Hühnchen, Pasta mit frischem Gemüse oder scharf gewürzte Fischfrikadellen findet man inzwischen auf vielen Speisekarten.

Noch preiswerter sind die überall präsenten Takeaways mit chinesisch-indisch- türkischer Kost zum Mitnehmen sowie die traditionellen Chippers, Fish’n’Chips-Läden, wo die Fritten mit Fisch, meist Kabeljau, in Fett gebrutzelt und mit Essig übergossen serviert werden.

Full Irish Breakfast

Englands Erbe lebt auch im reichhaltigen Cooked oder Full Irish Breakfast weiter. Die meist im Übernachtungspreis inbegriffene Standardversion sieht so aus: Nach Obstsaft und Getreideflocken mit Milch kommt der gebratene Teil aus Spiegelei, Würstchen, Speck, Pilzen, Tomate, Leber- und Blutwurst. Dem folgen Toast mit gesalzener Butter und Orangenmarmelade, dazu Tee oder Kaffee.

In Hotels und B&Bs der gehobenen Kategorie gibt es inzwischen eine im Ländervergleich unschlagbare weitere Auswahl: Frisches Obst, Pfannkuchen mit Käse, Räucherlachs mit Rührei, ja sogar gebratener Seeteufel oder Steaks sind mögliche Angebote auf der Frühstücksspeisekarte.

Pubs und Getränke

Irland ist weltberühmt für seine gemütlichen, geselligen Pubs. Viele von ihnen sind Singing Pubs, d. h. abends ab etwa 21.30 Uhr wird Livemusik geboten. Das muss nicht der von den Besuchern favorisierte Trad (Folkmusik) sein, sondern kann auch Country, Rock, Pop oder Jazz sein.

Dazu wird nicht zu knapp getrunken: Stout (Starkbier), z. B. Guinness, Lager (vergleichbar dem Exportbier), das helle, sehr dünne Ale und, dem Altbier vergleichbar, Bitter. In den letzten Jahren machen Kleinbrauereien, Micro Breweries, wie Porterhouse in Dublin mit Brauspezialitäten wie Ingwer- Weißbier und Austern-Starkbier den Großen Konkurrenz.

Der irische Whiskey wird im Gegensatz zu seinen schottischen Vettern mit ›e‹ geschrieben. Er wird dreimal destilliert und hat im Vergleich zum oftmals rauchigen schottischen Whisky einen milderen Geschmack. Von der Renaissance des irischen Whiskey, der lange Zeit als Verschnitt benutzt wurde, zeugt z. B. die 2007 wieder in Betrieb gegangene Kilbeggan Distillery, www.lockesdistillerymuseum.ie . Und auf der nützlichen Website www.irelandwhiskeytrail.com findet man zu besichtigende Destillerien, Whiskey-Shops und Pubs.

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