Apulien

Apulien besitzt eine Landschaft, die in ein Meer aus Licht und Farben getaucht ist, wo weißer Kalkstein die Sonnenstrahlen reflektiert und im Sommer die gleißende Helligkeit noch verstärkt, kontrastiert vom Blau des Meeres, dem Grün der Bäume und dem Rot der Erde.

Anreise

… mit dem Flugzeug

Internationale Flughäfen gibt es in Bari und Brindisi. Sie werden täglich von den großen Airlines und mehrmals wöchentlich von den Billig-Carriern angeflogen. Die Flugzeit bei Direktflügen beträgt ca. 2,5 Std., der Preis für Hin- und Rückflug z. B. von Berlin, Wien oder Zürich nach Bari ca. 190 €. Preiswerter als mit den Linienflügen von Lufthansa, Swiss und Alitalia geht es mit Air Berlin und Easyjet, die beide Verbindungen vor allem nach Bari von nahezu allen deutschen Städten mit Flughafenanschluss sowie auch von Salzburg, Wien und Zürich anbieten. Germanwings und Ryanair bieten momentan nur einige wenige Verbindungen an.

Weiterfahrt vom Flughafen aus: Der neue kleine Flughafen Aeroporto di Bari-Palese, Tel. 080 580 03 58, www.aeroportidipuglia.it, liegt ca.10 km außerhalb von Bari und hat einen eigenen Autobahnzubringer. Die AMT- AB-Busse (www.amtab.it) der Linie 16 fahren vom Flughafen zum Bahnhof in Bari (5–21.30 Uhr alle 45 Min., Fahrtdauer ca. 45 Min., Ticket 0,90 €). Die Busse der Tempesta Bus Company (www.autoservizitempesta.it) fahren ebenfalls auf dieser Strecke, jedoch nahezu ohne Zwischenstopps, sodass die Fahrt nur 30 Min. dauert (5–23 Uhr im Stundenrhythmus, Ticket 4 €). Eine Fahrt mit dem Taxi in die Innenstadt (ca. 20–25 Min.) kostet etwa 25–30 €.

Der Aeroporto di Brindisi-Casale, Tel. 0831 411 72 08,www.aeroportidipuglia.it, liegt 7 km nördlich von Brindisi. In gut 15 Min. gelangt man mit den Bussen der STP (Tel. 800 23 20 42, www.stpbrindisi.it) zum Bahnhof in Brindisi (5.45–23.45 Uhr alle 30 Min., Ticket 0,90 €, im Bus 1,50 €). Eine Fahrt mit dem Taxi ins Stadtzentrum (ca. 10–15 Min.) kostet 15–20 €. Pugliairbus (http://pugliairbus.aeroportidipuglia.it) bietet darüber hinaus Verbindungen zwischen den beiden Flughäfen sowie nach Lecce, Taranto, Altamura, Matera und zum Gargano an.

… mit der Bahn

Für die Zugfahrt von Mitteleuropa nach Apulien muss man durchschnittlich mit 15 bis 25 Std. rechnen. Es empfiehlt sich, mit dem Nachtzug von München oder Wien (jew. 10–12 Std.) über die Alpen nach Roma Termini zu fahren bzw. von Zürich (ca. 7,5 Std.). Es gibt auch City-Night-Line-Angebote nach Rom ab 40 €/Pers. (einfache Fahrt), Buchung: www.citynightline.de oder Tel. 01806 20 21 78. Infos: für Österreich www.oebb.at, für die Schweiz www.sbb.ch.

Für die Weiterreise ab Rom stehen verschiedene Strecken zur Verfügung. Nach Brindisi benötigt man ca. 5 Std. (ca. 70 €). Wer lieber nachts unterwegs ist, kann von Bologna aus den Nachtzug nach Bari nehmen (ca. 8 Std., ab 40 €/Pers. im 4er-Liegewagen). Infos: www.trenitalia.com. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wie auch in Italien bietet die Bahn viele Sondertarife, Ermäßigungen und Specials an. Es lohnt sich, etwas Zeit in die Recherche zu investieren. Auch Trenitalia bietet jeden Monat 1,5 Mio. Tickets an, die bis zu 60 % ermäßigt sind. Infos und Buchung: www.italienische-bahn.de.

… mit dem Bus

Die Deutsche Touring GmbH (Deutschland: Tel. 069 790 35 01, www.eurolines.de; Österreich: Tel. 0900 12 87 12, www.eurolines.at; Schweiz: Tel. 0041 (0) 22 716 91 20, www.eurolines.ch) bietet Fahrten von mehreren deutschen Städten nach Apulien an, z. B. München–Bari ca. 16 Std. hin und zurück 100 € (bei frühzeitiger Buchung Preisnachlässe).

… mit dem Auto

Wer mit dem Auto fährt, kann sich vor Ort zwar sehr flexibel bewegen, benötigt aber für die Anreise z. B. von Norddeutschland nach Apulien gut 24 Std. Über die Alpen kommend, entweder durch den Gotthard-Tunnel oder über den Brenner, sollte man sich Richtung Bologna halten und von dort weiter an der Adria auf der A 14 südwärts fahren. In Italien wird für die Benutzung der Autobahnen eine Maut erhoben (ca. 0,10 €/km). An den italienischen Zahlstellen werden alle gängigen Kreditkarten und die Viacard (für 25 € u. 50 € bei Automobilclubs, an Raststätten und an der Grenze erhältlich) akzeptiert. Mit letzterer erfolgt die Pas- sage an den bargeldlosen Schaltern schneller.

Eine Alternative ist der Autoreisezug. Von Deutschland (Tel. 01806 99 66 33, www.dbautozug.de), Österreich (Tel. 05 17 17, www.oebb.at) und der Schweiz (Tel. 0900 30 03 00, www.sbb.ch) werden von April bis Oktober Verbindungen nach Alessandria, Bozen und Rom angeboten (12–17 Std.). Preisbeispiel: Hamburg–Bozen für einen Pkw und zwei Personen pro Strecke 250–700 €. Mitzuführen sind der nationale Führerschein und die Fahrzeugpapiere. Die grüne Versicherungskarte (bei der jeweiligen Versicherung zu bestellen) ist nicht mehr erforderlich, erleichtert aber ggf. die Schadensregulierung. Das Nummernschild muss mit dem jeweiligen Landeskennzeichen versehen sein, sonst drohen bis zu 50 € Strafe.

Auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen (überall dort, wo die Autobahnvignette benötigt wird) ist die Bildung von Rettungsgassen Pflicht bei stockendem Verkehr oder Stau, auch dann, wenn sich noch kein Einsatzfahrzeug nähert. Bei Behinderung von Einsatzfahrzeugen sind Geldstrafen bis zu 2180 Euro möglich (Infos: www.rettungsgasse.com).

Unterkunft

Das Angebot an Unterkünften in Apulien ist sehr vielfältig und bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas. Neben den Hotels haben sich B & B (Bed and Breakfast) und Agriturismi (Urlaub auf dem Land) als Unterkunftsarten etabliert. Vor allem Letztere liegen oft in landschaftlich atemberaubender Lage. An der Küste gibt es Campingplätze und auch einige Feriendörfer.

Außerhalb der Ferien und der Hochsaison findet man relativ leicht eine Unterkunft zu akzeptablem Preis. Dennoch ist es empfehlenswert, sich vorab zu informieren und auch zu buchen. Vor allem im August ist es nahezu aussichtslos, spontan eine Unterkunft zu finden, die schön und preiswert ist.

Hotels

In Apulien gibt es Hotels aller Kategorien, am häufigsten sind Drei-Sterne-Hotels. In der Ausstattung unterscheiden sie sich mitunter deutlich voneinander. Einige liegen sehr schön am Meer oder eingebettet im Grünen, andere verfügen über Pools und Abendrestaurants. Manche bieten den Luxus eines Gartens oder Fitnessraums, wieder andere zeichnen sich durch eine besonders geschmackvolle Einrichtung aus. Allerdings gibt es auch Drei-Sterne-Hotels, die außer Bett und Tisch rein gar nichts zu bieten haben.

Die Preise beginnen bei ca. 30 € pro Person. Im Sommer muss die Halbpension oft mitgebucht werden, wofür pro Person durchschnittlich 10 € mehr einzukalkulieren sind. Viele Hotels bieten auch Vollpension an, was zusätzlich 10–20 € kostet. Manche Hotels akzeptieren im August nur Mindestbuchungen von sieben Tagen. Der Preisunterschied zwischen Neben- und Hauptsaison kann mehr als das Doppelte betragen. Für Kinder werden grundsätzlich Ermäßigungen gewährt (Aufbettungen sind möglich). Die Hotels sind verpflichtet, in den Zimmern Preislisten auszuhängen.

Die meisten Hotels öffnen eine Woche vor Ostern und schließen spätestens Ende Oktober. Viele Hotels verfügen über Parkplätze (im Preis inklusive oder 5–12 €/Tag), was in größeren Städten und besonders, wenn man in der Altstadt übernachtet, von Vorteil ist.

Bed & Breakfast

Eine sehr persönliche Atmosphäre haben B & B, die meist in renovierten Altstadthäusern, Palazzi, Trulli, Villen oder Landhäusern untergebracht sind. Die Pracht der historischen Räumlichkeiten, zuweilen kombiniert mit moderner Ausstattung und Einrichtung, kann überwältigend sein. B & B-Hochburg in Apulien ist der Salento. Doch aufgrund ihrer Beliebtheit nimmt auch in anderen Regionen die Zahl der B & B zu.

B & B sind häufig familiengeführt – oft erhält man hier auch gute Tipps für Unternehmungen. Die Preise beginnen bei ca. 40 € für ein Doppelzimmer inkl. Frühstück. Hilfreiche Websites für die Suche nach B & B in Apulien sind www.bed-breakfastpuglia.it, www.bbitalia.it, www.bedandbreakfast.it und www.bed-and-breakfast.it. Die mehrsprachigen Portale sind meist mit Bildern, Kontaktdetails und Lageplan versehen und zu den jeweiligen Anbietern verlinkt.

Agriturismi und Masserie

Agriturismo ist die italienische Variante des in Mitteleuropa bekannten Urlaubs auf dem Land. Alte Anwesen und Höfe – oft in ausgesprochen schöner Lage – wurden zu komfortablen Unterkünften ausgebaut, gelegentlich verfügen sie sogar über einen Pool. Häufig werden Agriturismi wie B & B geführt. In Apulien handelt es sich bei den Agriturismi oft um masserie, ehemals herrschaftliche Höfe. Die Zimmer und Apartments sind generell mit Handtüchern und TV ausgestattet. Zuweilen ist die Ausstattung nicht die modernste, doch die Umgebung macht das meist wieder wett. Manche Agriturismi bieten Reitmöglichkeiten und Ausflüge an. Servieren die Besitzer auch Abendessen, sollte man sich das nicht entgehen lassen.

Die Preise beginnen bei ca. 50 € für ein Doppelzimmer inkl. Frühstück. Bei der Suche nach Agriturismi helfen die mehrsprachigen Websites www.agriturist.it, www.agriturismo.it und www.agriturismo-on-line.it. Auch über die deutschsprachige Website www.bauernhofurlaub.com kann man – nach Regionen sortiert – Angebote für einen Urlaub auf dem Land finden, inklusive weiterführender Links.

Ferienwohnungen

Appartamenti (per le vacanze) sind ebenfalls eine verbreitete und beliebte Art der Unterkunft. Die Ausstattung variiert von schlicht bis luxuriös. Es ist ratsam, sich vorab genau nach der Lage zu erkundigen. In der Hochsaison wird nur wochenweise vermietet, in der übrigen Zeit auch tageweise. Die Preise sind in Neben- und Hochsaison sehr unterschiedlich und können zwischen 200 und 1500 € liegen. Gute Websites für die Suche nach Ferienwohnungen und -häusern sind www.nonsolocasa.de und www.casamundo.de.

Ferienclubs und -dörfer

Vor allem entlang der Gargano- und der salentinischen Küste lassen sich villaggi turistici unterschiedlicher Größe und Ausstattung finden, manche in Form einer Apartmentanlage, andere wie ein Club organisiert, mit Kinderbetreuung, Animation, Rundumservice, Vollverpflegung etc. Häufig ist auch deutschsprachiges Personal beschäftigt. Meist kann nur wochen-, nicht tageweise gebucht werden. Informationen erhält man am besten über Reisebüros.

Jugendherberge und Hostel

Jugendherbergen, die preiswerteste Übernachtungsmöglichkeit, gibt es in Bari, Brindisi, Taranto und bei Polignano a Mare. Neben Schlafsälen werden zum Teil auch Doppelzimmer angeboten. Die Preise liegen bei ca. 20 € pro Person. Auf der Website des italienischen Jugendherbergsverbands Alberghi per la Gioventù, http://aighostels.com, kann man sich über einige Standorte informieren. In den italienischen Jugendherbergen gibt es keine Altersbeschränkungen.

Camping

Entlang der adriatischen und ionischen Küsten finden sich einige Campingplätze, die meisten jedoch auf der Gargano-Halbinsel. Viele öffnen zu Ostern und schließen je nach Temperatur, Lage und Gästezahl zwischen Mitte und Ende September. Im Landesinneren bieten auch einige Agriturismi Stellplätze für Zelte und Wohnmobile an. Für Juli/August sollte man vorab reservieren, da Campingurlaub bei Italienern sehr beliebt ist, vor allem im Wohnmobil. Deshalb haben mehr und mehr Kommunen Stellplätze mit sanitären Anlagen eingerichtet, ausgewiesen mit Area attrezzata con impianti igienico-sanitari per i Camper.

Supermarkt und Bar/Restaurant gehören bei den meisten Campingplätzen zum Standard, einige bieten sogar Internetzugang und Programme für Kinder. Die Bezeichnung villaggi turistici zeigt an, dass auch Bungalows und Apartments vermietet werden. Für einen Campingurlaub muss man ungefähr mit folgenden Preisen pro Tag rechnen: 7–12 €/Pers., 7–15 €/Zelt, 9–23 €/Wohnwagen bzw. Wohnmobil, Haustier und Pkw-Parkplatz 2–5 €/Tag extra. Italienische Campingplätze findet man auf den Websites www.camping.it und www.campeggievillaggi.it.

Freizeit

Baden

In Apulien ist vor allem Badeurlaub angesagt. Die gut 800 km lange Küste bietet eine Vielzahl von langen Sandstränden, kleinen Buchten und felsigen Klippen. Die schönsten Strände findet man auf der Gargano-Halbinsel und im Salento. In den touristisch erschlossenen Regionen gibt es bewachte Strände (spiaggia in concessione) mit Bademeistern bzw. Rettungsschwimmern. An diesen Stränden kann man sich Sonnenschirme und Liegestühle ausleihen (ein Schirm und zwei Liegen je nach Saison 5–25 €/Tag). Die bewachten Strände sind sehr gepflegt und mit Toiletten, Duschen und Bar oder Strandlokal ausgestattet. An warmen Tagen stellen sich auch die fliegenden Händler ein, die Accessoires, Badetücher etc. anbieten. Im Juli und August stehen einige Buchten – sie gehören meist zu Hotelanlagen – unter musikalischer Dauerbeschallung, was nicht jedermanns Geschmack ist, aber fester Bestandteil des oft von jungen Animateuren bestrittenen Unterhaltungsprogramms. Außerhalb der Sommermonate hat man diese Strände jedoch meist für sich allein oder muss sie nur mit wenigen anderen teilen.

Golf

Golf erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Apulien ist in Süditalien die Region mit den meisten Angeboten. So gibt es vier 18-Loch-Plätze: nordöstlich von Acaya (www.acayagolfresort.com), bei Fasano (www.masseriatorremaizza.com, www.golfpuglia.it), südlich von Bari (www.barialtogolfclub. com) und westlich von Taranto (www.rivadeitessali.com). Auf der deutschsprachigen Website www.1golf.eu findet man, nach Regionen geordnet, nützliche Infos, Beschreibungen und weiterführende Links zu Golfplätzen und -clubs in Italien.

Kajakfahren

Ein Kajak ist ideal, um an der Küste entlangzupaddeln und die Landschaft von der Meeresseite aus kennenzulernen. Auf diese Weise kann man auch einige Buchten oder Grotten besuchen, die nur vom Wasser aus zugänglich sind. An Stränden, in deren Nähe Meeresgrotten liegen, wie im Salento oder auf dem Gargano, gibt es Kajakverleiher, die auch über mögliche Routen sowie die Wind- und Strömungsverhältnisse informieren.

Radfahren

Für Mountainbiker ist das Gebirge des Gargano ein ideales Terrain. Bei Radfahrern hingegen sind besonders die Murgia und der Salento beliebt. In der Murgia fährt man durch eine schier endlose Hügellandschaft, die sich je nach Jahreszeit in den Farben Grün, Gelb oder Rot zeigt. Im Valle d’Itria winden sich kleine Straßen durch Olivenhaine und Weinberge, vorbei an Mandel- und Feigenbäumen – dazwischen einzeln stehende Trulli oder Trulli-Anwesen – und in der Ferne zeigt sich, meist auf einer Erhebung, schon der nächste Ort. Im Salento sind vor allem die Küstenstraßen außerhalb der Sommermonate und der Wochenenden fantastische Strecken. Allerdings lässt das Kartenmaterial noch etwas zu wünschen übrig. Am besten erkundigt man sich vor Ort in der Touristeninformation nach markierten Routen. Im Gegensatz zum Kartenmaterial ist die Ausschilderung von Radwegen mit Percorso Ciclistico vor allem in der Terra di Bari, dem Salento und in der Provinz Brindisi verbessert worden. Nützliche Hinweise findet man u. a. auf der Website des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (www.adfc.de) sowie auf jener der italienischen Variante Cicloamici (www.cicloamici.it).

Fahrradverleih: Im Salento und vor allem im Valle d’Itria kann man in einigen Orten einfache Räder mieten. Auch Unterkünfte bieten diesen Service zuweilen an.

Radreisen: Bei dem italienischen Veranstalter Ciclovagando (www.ciclovagando.com) findet man ein interessantes Programm für geführte Radreisen im Süden Apuliens sowie einen Fahrradverleih (ab 15 € pro Tag).

Fahrradmitnahme im Zug: Fahrräder werden in den Zügen gratis befördert, ausgenommen sind Intercity- und Schnellzüge. Der entsprechende Wagon befindet sich meist gleich hinter der Lok. Größere Gruppen sollten ihre Mitfahrt jedoch vorher anmelden.

 

Segeln, Surfen und Tauchen

Das Ionische Meer und vor allem die Adria sind ein abwechslungsreiches Segel-, Surf- und Tauchrevier mit einigen guten Spots. Das Wasser ist meist klar, seine Temperatur mäßig bis angenehm warm.

Segler, die mit dem eigenen Boot unterwegs sind, sollten beachten, dass es in den Monaten Juli und August schwierig sein kann, einen Platz im Hafen zu ergattern. Tanken kann man an der Mole bzw. in den großen Seglerhäfen (marina). Unter www. pagineazzurre.com findet man, nach Regionen gegliedert, alle wichtigen Informationen zu den Häfen in Italien mit Angaben zu Wassertiefe, Serviceeinrichtungen, Leuchtturmsignal, Anzahl der Liegeplätze etc. (ital., z. T. engl.).

Erste nützliche Tipps zum Surfen in Apulien findet man beispielsweise unter www.surfspot.de. Wer in Apulien einen Ansprechpartner rund ums Surfen sucht, egal ob Windsurfen oder Kitesurfen etc., sollte sich an Surfconcept wenden, die an der Küste des Gargano aktiv sind (www.surfconcept.it).

An Tauchschulen herrscht kein Mangel, teilweise wird sogar auf Deutsch unterrichtet. Voraussetzung für die Teilnahme an Kursen und Tauchgängen ist ein ärztliches Attest, das man sich am besten schon zu Hause besorgt. Unter www.diveitaly.com sind die Tauchzentren Italiens (Diving Center in Italia) nach Regionen und mit weiterführenden Links gelistet (ital.).

Einkaufen

Souvenirs

Wie überall in Italien stehen an oberster Stelle der beliebten Mitbringsel Wein und Olivenöl – am besten beim Hersteller selbst gekauft und mit dem Qualitätssiegel DOC für Wein bzw. DOP für Öl ausgezeichnet. Besonders schmackhaft sind in Süditalien auch die Wurstwaren, wie beispielsweise der Capocollo aus Martina Franca, sowie die vielerorts angebotenen Feigenprodukte, getrocknet und mit Nüssen oder Mandeln kombiniert. Nicht zu vergessen sind die köstlichen Backwaren der einzelnen Regionen sowie die Cartapesta-Kunst aus dem Salento  und die Keramik aus Grottaglie.

Geld

In Italien gilt der Euro. Die Bargeldabhebung mit der EC/Maestro-Karte ist in Apulien sehr unkompliziert. An allen Bankfilialen gibt es Automaten mit mehrsprachigen Menüs. Mit der PIN-Nummer kann man meist bis zu 400 € täglich abheben, was mit einer Gebühr von jeweils ca. 5 € berechnet wird. In Supermärkten und Geschäften kann man mit den Karten gebührenfrei einkaufen. Auch mit der Kreditkarte lässt sich Bargeld abheben (Gebühr: bis zu 5,5 % der abgehobenen Summe). Bei bargeldloser Bezahlung mit der Kreditkarte innerhalb Europas fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Reisewetter

Das Klima in Apulien zeichnet sich durch relativ milde und feuchte Winter sowie heiße und trockene Sommer aus. Durch den sich von Nord nach Süd erstreckenden Apennin liegt der Stiefelabsatz Italiens im Regenschatten, was dazu führt, dass Apulien mit sage und schreibe 300 Sonnentagen im Jahr für sich werben kann. Die meisten Niederschläge fallen in der Zeit von November bis März. In den höheren Lagen bleiben sie in den Wintermonaten als Schnee liegen. Ab März beginnen die Temperaturen wieder zu steigen, was besonders an der blühenden Landschaft zu sehen und am Tag auch zu spüren ist. Die Nächte hingegen bleiben noch bis in den Mai hinein kühl. Spätestens ab Juni beginnen dann gewöhnlich die warmen Tage und lauen Nächte. Und in den Sommermonaten kann die Temperatur schon mal auf 40 °C klettern. Erfrischung bieten dann nur noch die Küsten, wo meist ein kühlender Wind weht, oder die bergigen Regionen von Subappennino Dauno und Gargano mit ihren schattigen Wäldern. Unangenehm wird es, wenn der Scirocco weht, ein feucht-heißer Wind aus der Sahara. Er kündigt nicht nur eine Wetterverschlechterung an, sondern schlägt manch einem auch aufs Gemüt.

Ab Mitte September beginnen die Temperaturen allmählich zu fallen, doch bleibt es bis in den Oktober hinein warm mit angenehmen Bade- und milden Nachttemperaturen, bevor dann im November wieder die kühlere Jahreszeit mit ihren Niederschlägen beginnt.

Der Klimawandel macht sich auch in Apulien bemerkbar. In den letzten Jahren scheint sich der Beginn des Sommers tendenziell zu verzögern und die niederschlagsfreien Zeiten nehmen ernst zu nehmende Ausmaße an. So regnete es in Apulien im Sommer 2011 drei Monate nicht und selbst Mitte September zeigte das Thermometer an der Küste noch 38 °C.

Apulien: Klima

Tagestemperaturen in °C

  1. Jan 12
  2. Feb 13
  3. März 15
  4. April 18
  5. Mai 22
  6. Juni 26
  7. Juli 28
  8. Aug 28
  9. Sept 25
  10. Okt 21
  11. Nov 17
  12. Dez 14

Nachttemperaturen in °C

  1. Jan 5
  2. Feb 5
  3. März 7
  4. April 9
  5. Mai 13
  6. Juni 17
  7. Juli 19
  8. Aug 19
  9. Sept 16
  10. Okt 13
  11. Nov 9
  12. Dez 6

Wassertemperaturen in °C

  1. Jan 13
  2. Feb 12
  3. März 13
  4. April 14
  5. Mai 17
  6. Juni 21
  7. Juli 23
  8. Aug 24
  9. Sept 22
  10. Okt 19
  11. Nov 16
  12. Dez 14

Sonnenschein Stunden/Tag

  1. Jan 4
  2. Feb 5
  3. März 5
  4. April 7
  5. Mai 8
  6. Juni 10
  7. Juli 11
  8. Aug 10
  9. Sept 8
  10. Okt 6
  11. Nov 4
  12. Dez 4

Niederschlag Tage/Monat

  1. Jan 7
  2. Feb 8
  3. März 7
  4. April 7
  5. Mai 5
  6. Juni 5
  7. Juli 3
  8. Aug 4
  9. Sept 5
  10. Okt 6
  11. Nov 7
  12. Dez 8

Gesundheit

Apotheken

In fast jedem Ort gibt es eine farmacia (Apotheke), die an einem grün leuchtenden Kreuz zu erkennen ist. Die Öffnungszeiten sind Mo–Sa 8.30–13, 16– 19.30 Uhr. Sollte man außerhalb der regulären Öffnungszeiten Medikamente benötigen, so findet man an jeder Apotheke eine Liste mit Bereitschaftsdiensten (farmacia di turno). Viele Medikamente, die man von zu Hause kennt, gibt es auch in Italien, meist unter anderen Namen. Spezielle Medikamente sollte man jedoch besser von zu Hause mitbringen.

Ärztliche Versorgung

Die gesetzlichen Krankenkassen von Deutschland und Österreich garantieren im akuten Krankheitsfall in Italien eine ärztliche Behandlung. Dazu benötigt man die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Es besteht Anspruch auf ambulante oder stationäre Behandlung bei jedem zugelassenen Arzt sowie in staatlichen Krankenhäusern. Da jedoch die Leistungen nach den gesetzlichen Vorschriften im Ausland abgerechnet werden, muss man die Behandlungskosten oftmals zunächst selbst tragen. Nähere Auskünfte erteilen die Kassen. Schweizer Staatsbürger werden wie Privatpatienten behandelt.

Krankenhäuser (Sg. ospedale) finden sich in allen Städten. Während der Saison gibt es in vielen Orten eine guardia medica mit einem diensthabenden Notarzt und/oder einen soccorso medico urgente, auch pronto soccorso (Erste-Hilfe-Station). Eine Liste solcher Stationen ist bei den Touristeninformationen erhältlich. Wer Wert auf die Behandlung durch einen deutschsprachigen Arzt legt, kann sich vom ADAC unter Tel. 089 76 76 77 entsprechende Adressen in der Nähe des Urlaubsorts geben lassen.

Sicherheit

Auch wenn die pugliesische Mafia, Sacra Corona Unita, in Apulien aktiv ist, so ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass man als Tourist mit ihr in Berührung kommt. In kleineren Orten und auf dem Land kann man sich sicher fühlen. Lediglich in Bari sowie an belebten touristischen Orten und im Gedränge sollte man etwas Vorsicht walten lassen. Dazu zählt, keine Wertgegenstände im Auto liegen zu lassen und ggf. ein bewachtes Parkhaus zu nutzen. In Großstädten kommt es gelegentlich zu Handtaschendiebstählen vom Motorroller aus. Es empfiehlt sich, die Umhängetasche auf der zur Straße abgewandten Seite zu tragen. Vorsicht auch vor bettelnden Kindern. Sie gehören meist zu professionellen Banden und sind auf Taschendiebstahl spezialisiert.

Wird man doch einmal bestohlen, so sollte man das bei der Polizei oder den Carabinieri zu Protokoll geben, um eine schriftliche Bestätigung für die Reisegepäckversicherung zu haben.

Diplomatische Vertretungen

Deutsches Konsulat Bari
Via Michele Garruba 125, 5. Stock,
70122 Bari
Tel. 080 524 40 59, Fax 080 524 40 59

Österreichisches Konsulat Bari
Via Bruno Buozzi 88,
70123 Bari
Tel. 080 975 77 36, Fax 080 562 66 00

Schweizer Konsulat Bari
Piazza Luigi di Savoia 41 a,
70121 Bari
Tel. 080 524 96 97, Fax 080 524 73 29

Essen und Trinken

Bis ins 20. Jh. hinein war Apulien eine eher arme Region und die Pugliesen lebten von dem, was Land und Meer ihnen gaben: Getreide, Gemüse, Oliven, Milch, Fisch und Fleisch. Bis heute ist die Küche Apuliens vor allem eine einfache, gesunde und rustikale Küche, die auf unverfälschten Geschmack setzt.

Die apulische Küche

Gemüse
Apulien ist wie ein riesiger Gemüsegarten, in dem Tomaten, Zucchini, Brokkoli, Paprika, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, z. B. Kichererbsen und Bohnen, aber auch Spinat, Auberginen und Fenchel wachsen. Einen hohen Stellenwert nehmen Stängelkohl (cima di rapa) und Zichorien (cicorie) ein. Letztere werden oft als fave con cicorie serviert, wobei die Saubohnen (fave) meist püriert sind. Gemüse kommt auch als tiella di verdure (eine Art Gemüseeintopf), mit Pasta oder als Beilage zu Fisch und Fleisch auf den Tisch. Köstlich ist als antipasti (Vorspeise) zubereitetes Gemüse wie melanzane ripiene (gefüllte Auberginen) oder peperoni al forno (geröstete Paprika). Nicht entgehen lassen darf man sich lampascioni, die sauer eingelegten Zwiebeln der Traubenhyazinthe. Zu erwähnen sind noch die Oliven, die nicht nur eingelegt gut schmecken, sondern auch gebraten eine Offenbarung sind.

Pasta und Brot
Die weiten Weizenfelder in Apulien sind nicht zu übersehen, und so spielen Nudeln in all ihren Varianten und Brot eine große Rolle. Vielerorts wird noch die Tradition der pasta fresca (frische, von Hand zubereitete Pasta) gepflegt. In Bari sieht man auch heute noch Frauen an der Straße sitzen und orecchiette (Öhrchen) formen. Auf der Speisekarte findet man sie als orecchiette con cime di rapa (mit Stängelkohl) oder con le braciolette (mit Fleischrouladen in Tomatensud) wieder. Auch beim Brot gibt es eine enorme Vielfalt, z. B. die puccia aus dem Salento (kleine Brötchen mit Oliven), die pagnotte di Altamura (riesige, knusprige Brotlaibe aus dem Holzofen) oder die taralli (kleine, gewürzte Kringel aus Salzteig).

Fleisch
Am liebsten isst man in Apulien agnello (Lamm) und capretto (Zicklein), wenn möglich alla brace, d. h. auf dem Grill zubereitet. Viele Fleischereien verfügen über einen kleinen Holzofen, in dem das Fleisch, das man sich zuvor ausgesucht hat, sofort gebraten wird. Meist stehen auch Stühle und Tische zum sofortigen Genuss der Speisen bereit. Besonders im Valle d’Itria sind viele dieser fornelli (Sg. fornello) zu finden. Bei Einheimischen sehr beliebt sind auch die involtini di trippa (Lamminnereien) sowie Pferdefleisch, das zumeist für braciole (Rouladen) verwendet wird. Doch Kalbs- und Schweinefleisch stehen ebenfalls auf der Speisekarte.

Fisch
In den Hafenstädten sieht man regelmäßig Fischkutter ihren Fang am Hafen verkaufen. Fische wie orata (Dorade), spigola (Wolfsbarsch), dentice (Zahnbrasse) oder triglia (Rotbarbe) werden am liebsten gegrillt oder gedünstet. Calamari, calamaretti, polpo, polipetti, seppia, seppioline – Tintenfisch in vielerlei Größen – werden gekocht, gebacken, frittiert oder in Essig, Zitrone und Olivenöl mariniert. Beliebt sind Meeresfrüchte, u. a. cozze (Miesmuscheln). Zu den bekanntesten Fischgerichten der Region zählen Tiella tarantina – Kartoffeln, Tomaten, Miesmuscheln, Reis, Zucchini und Zwiebeln in einem Tontopf im Ofen zubereitet – und Tiella barese, ein Auflauf aus Reis, Kartoffeln und Miesmuscheln.

Käse
Nimmt man in Norditalien für die Pasta gerne den Parmigiano, so bevorzugen die Pugliesen ihren Cacioricotta, einen gereiften Ziegenricotta mit mehr Würze. Der Caciocavallo ist ein zwei bis drei Tage in Salzlake gereifter, anschließend ›gewickelter‹ und daher runder Kuhmilchkäse. Doch auch die Mozzarella ist äußerst beliebt. So wird die Burrata (Mozzarella mit einem Butterkern) sehr geschätzt und im Gargano gibt es sogar Büffelmozzarella.

Wein

Apulien deckt mehr als die Hälfte des italienischen Bedarfs an Tafeltrauben und produziert 7,5 Hektoliter Wein im Jahr. Der größte Teil dient als Rohmaterial für die Wermutfabriken des Nordens oder zur Erhöhung des Alkoholgehalts schwächerer Weine aus anderen Regionen. Doch einige Winzer haben die Kraft ihrer Reben erkannt und begonnen, eigene Weine zu produzieren. Inzwischen besitzen 26 Weine Apuliens einen DOC- (Denominazione di Origine Controllata) und sechs einen IGT-Status (Indicazione Geografica Tipica). Der Primitivo ist hauptsächlich in der Provinz Taranto zu finden. Der Negroamaro ist vor allem für die Weine aus dem Salento maßgeblich und wird häufig mit anderen Sorten wie Malvasia Nera oder Sangiovese verschnitten.

Bekannt sind die Anbaugebiete um Galatina und Salice Salentino. Dort befindet sich auch die cantina (Kellerei) Leone de Castris, die seit 1923 ihren eigenen Wein abfüllt. Ihr Roséwein Five Roses hat Kultstatus. Nero di Troia, eine der ältesten Traubensorten Apuliens, stammt aus der Provinz Foggia, wo in den letzten 20 Jahren einige gute cantine eröffnet haben wie die Azienda d’Alfonso del Sordo und Antica Enotria. Ein weiteres Anbaugebiet liegt um Castel del Monte, wo man ebenso wie im Valle d’Itria auch Weißwein produziert. Der bekannteste dürfte der Locorotondo sein. Ein guter Dessertwein ist der Moscato di Trani. Viele Lokale bieten vino sfuso an – Wein, der direkt aus dem Fass und der Region kommt und meist von guter Qualität ist.

Kulinarischer Alltag

Das Frühstück (prima colazione) ist bei den Italienern keine große Angelegenheit. Es besteht üblicherweise aus einem caffè und einem cornetto (ähnlich dem Croissant, auch gefüllt mit Marmelade, Schokolade oder Vanillecreme) und wird meist in einer Bar eingenommen. Am besten frühstückt man jedoch in einer pasticceria (Konditorei), denn die cornetti schmecken dort besonders gut.

Mittagessen (pranzo) gibt es gewöhnlich zwischen 12.30 und 15 Uhr. Je nach Appetit und Hunger kann es ein 1- bis 3-Gänge-Menü sein, aber auch nur eine Pizza oder ein belegtes Brötchen (panino).

Das Abendessen (cena) ist die Hauptmahlzeit. Üblicherweise beginnt es mit den antipasti (Vorspeisen). Es folgt der primo (erster Gang), meist Pasta in jeglicher Form, dann der secondo (Hauptgericht), bestehend aus Fisch oder Fleisch und einer Beilage (contorno), die oft extra bestellt werden muss. Abschließend isst man formaggio (Käse), frutta (Obst) oder eine Süßspeise (dolce). Den endgültigen Abschluss des Mahls bildet ein caffè oder ein Digestif.

Essen gehen

Die bekannteste Art von Lokal dürfte die Pizzeria mit ihrem rustikalen Ambiente sein. Qualitätsmerkmal ist der Holzkohleofen, denn nur eine Pizza al forno ist eine gute Pizza. Im Ristorante geht es vornehmer zu: Es gibt mehrere Gänge, dementsprechend liegen die Preise höher. Häufig sind die Ristoranti spezialisiert auf Fisch oder Fleisch und bieten eine große Auswahl an Weinen an. Eine Trattoria ist die einfachere und preiswertere Variante eines Ristorante, oft ein Familienbetrieb und spezialisiert auf die regionale Küche. Leider verbirgt sich immer öfter hinter einer ›Trattoria‹ tatsächlich ein Ristorante. Die Osteria ist eine volkstümliche Variante der Trattoria mit einem guten Weinangebot und einfachen, herzhaften Speisen.

Eine Rosticceria, auch Tavola Calda (warme Küche), ist eine Art Imbiss mit einigen Sitzmöglichkeiten. Dort werden den ganzen Tag über warme Speisen – auch zum Mitnehmen – verkauft, meistens Pastagerichte. Sehr zu empfehlen ist der Besuch eines Panificio (Bäckerei), denn die Pugliesen sind bekannt für ihr gutes Brot. Selbst im kleinsten Ort findet man eine Bar, wo es neben Kaffee und anderen Getränken meist auch einen kleinen Imbiss gibt.

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