Malta

Malta besitzt eine unglaubliche Vielfalt auf kleinstem Raum: Hochkultur und weltgeschichtliches Erbe, dörfliche Idylle und urbanes Flair.

Anreise

...mit dem Flugzeug

Der Malta International Airport wird ganzjährig von vielen Flughäfen deutschsprachiger Länder aus angeflogen. Lufthansa und Air Malta fliegen z.B. ab Frankfurt, die Air Malta auch von größeren deutschen Regionalflughäfen sowie Zürich und Wien. Nähere Infos erhält man auf den Websites der Airlines www.lufthansa.com und www.airmalta.com. Die Komplettpakete der Reiseveranstalter, die Flug und Hotel einschließen, sind insgesamt sehr viel preisgünstiger als Individualreisen. Spezialisierte Anbieter sind z.B. FTI, Öger, ITS oder Bucher. Kurzentschlossene können auf Last-Minute-Angebote zurückgreifen, im Internet z.B. unter www.5vorflug.de, www.ltur.com oder www.lastminute.de. Flüge ohne Hotelarrangements sind nur dann eine preisgünstige Alternative, wenn man in einem Guesthouse unterkommt.

Ankunft am Flughafen: Wer selbst für den Transport zur Unterkunft sorgt, kann mit Taxen (Festpreis) oder Bussen fahren. Vom Flughafen aus verkehren Busse zu verschiedenen Orten auf der Hauptinsel Malta, der Bus X1 verbindet den Flughafen mit Cirkewwa, von wo Fähren nach Gozo fahren (www.malt airport.com, www.arriva.com.mt). Einen Tag vor Anreise kann man auch im Internet einen Shuttleservice vom Flughafen zum Hotel buchen (Infos unter www.maltairport.com). In der Ankunftshalle gibt es neben den Schaltern der Autoverleihfirmen auch eine Bank und eine Touristeninformation, die bei der Zimmersuche hilft.

Unterkunft

Das Übernachtungsangebot auf den maltesischen Inseln ist breit gefächert. Am preiswertesten sind die oft einfachen, aber in der Regel gut gepflegten Pensionen (Guesthouses). Apartments, die neben Schlafzimmer auch einen Wohnbereich und eine Küchenzeile bieten, sind ideal für Familien und Selbstversorger. Solche Apartments findet man vor allem auf Gozo. In den Urlaubszentren Sliema, St. Julians und Bugibba/Qawra auf der Hauptinsel Malta gibt es noch einige der 3–4-Sterne-Hotels, die aus den Frühtagen des Tourismus stammen und bei weitem nicht den westeuropäischen Standards dieser Kategorie entsprechen. Entscheidet man sich für ein solches Hotel, ist man gut beraten, die beste Zimmerkategorie zu wählen.

In den letzten Jahren sind jedoch auch zahlreiche Hotels der 5-Sterne-Kategorie entstanden, die mit viel Atmosphäre, indi- viduell gestalteten Zimmern, hervorragendem Service und sehr guter Küche aufwarten. Besonders reizvoll sind die umgestalteten alten Bauernhäuser, die unter der Bezeichnung Farmhouses insbesondere auf Gozo angeboten werden. Aufgrund der geringen Größe der Inseln, der sehr guten Busverbindungen und der recht preiswerten Mietwagen ist es in der Regel nicht nötig, das Quartier zu wechseln.

Wellness auf Malta 

Viele maltesische Hotels der Luxuskategorie bieten umfassende Wellness- und Beauty-Programme an. Thalasso-, Aroma- und Sauerstofftherapie bilden die drei Grundpfeiler der meisten Angebote. Gesunde Ernährung und Fitness kommen ebenfalls nicht zu kurz. Die maltesische Wellness-Oase schlechthin ist das Kempinski San Lawrenz Resort & Spa auf Gozo. Das Hotel hat sich vor allem der alten indischen Heilslehre des Ayurveda verschrieben – dort steht ein hauseigener Arzt und Ayurveda-Spezialist zur Verfügung, um mit den Gästen ein individuelles Programm abzustimmen.

Preise und Buchungen

In der Regel werden die Zimmerpreise pro Person gerechnet. Alleinreisende zahlen auf diesen Preis noch einen Zuschlag von 20–30 %. In der Vorsaison zahlt man meist 20 % weniger, in der Hauptsaison im Juli/August 30 % mehr. Guesthouses geben ihre Preise immer pro Person an, Singles bezahlen in der Regel einen Zuschlag von 5–10 €. Den Aufenthalt auf Malta individuell zu buchen, lohnt sich nur, wenn man in einem Guesthouse wohnt. Ansonsten fährt man mit einem Pauschalangebot besser. Gerade die Last-Minute-Angbote im Internet sind oft sehr preiswert zu bekommen. Während der Saison empfiehlt es sich, die Unterkunft schon zu Hause zu buchen.

Falls man bei der Ankunft noch ohne Zimmer ist, hilft die Touristeninfo am Flughafen. Hinsichtlich Auswahl und Preis sollte man dann entsprechend flexibel sein. Allein das Angebot an Apartments auf Gozo ist inzwischen so groß, dass man selbst in der Hauptreisezeit Juli/August keine Schwierigkeiten haben sollte, ein Apartment nach seinen Vorstellungen zu finden.

Auf Gozo gibt es eine ausgesprochen reizvolle Form der Unterkunft – auf der ländlich geprägten Insel sind viele Bauernhäuser zu romantischen, oft luxuriösen Ferienhäusern umgestaltet worden. Sie sind liebevoll-individuell eingerichtet und für Selbstversorger ausgerüstet. Viele haben eine Terrasse mit Pool. Die Unterkünfte abseits des Massentourismus haben ihren Preis – je nach Ausstattung in der Hauptsaison 700–800 € pro Woche. Zu den Anbietern vor Ort zählt Bartolo Farmhouses, 3 Triq 29 t’Awissu 1679, Gharb, Tel. 21 56 00 32, www.bartolofarmhouses.eu.

Weitere Anbieter findet man unter www.gozo-farmhouses.com und www.gozoescape.com. Nützliche Seiten im Internet: www.holiday-malta.com, www.maltahotel.net, www.gomaltatravel.com, www.malta-hotels.com, www.visitmalta.com/booking-page, www.gozo.com, www.gozorentals.com

Ausgehen

Auf Malta trifft man sich abends in Bars, am Wochenende ziehen die Diskos vor allem junges Publikum an. Auch Casinos sind vertreten. Aufgrund seines quirligen Nachtlebens ist St. Julians besonders bei jungen Besuchern beliebt. Paceville heißt der Teil von St. Julians, der zwischen der Spinola Bay und der St. George’s Bay liegt – hier wird abends an Wochenenden gefeiert. 

Einkaufen

Souvenirs

Typisch für Malta sind bunte Glaswaren, die auf Malta und Gozo in Glasbläsereien angeboten werden. Handarbeiten sind ein wichtiger Bestandteil im Leben älterer Malteserinnen, die sich dadurch ein Zubrot verdienen. Ihre traditionellen Klöppelarbeiten und Strickwaren werden in Souvenirläden oder im Direktverkauf (vor allem auf Gozo) angeboten. Vorsicht bei allzu preiswerten Klöppelarbeiten: Hier handelt es sich um maschinell gefertigte Importware. Die Türklopfer aus Messing, die man an alten Holztüren bewundern kann, gibt es in Souvenirläden zu kaufen. Beliebt ist der Silberschmuck, was sich in zahllosen Juwelierläden in Vallettas St. Lucia Street niederschlägt. Aus heimischer Produktion stammen Filigranarbeiten, z.B. in Form eines Malteserkreuzes. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich typische Kulinaria. Honigfreunde werden sich für den wunderbaren Thymianhonig begeistern können. Aber auch Kapern, eingelegter Ziegenkäse oder Liköre aus heimischen Mandeln, Granatäpfeln, Kaktusfeigen, Fenchel oder Zitrusfrüchten werden angeboten.

Öffnungszeiten der Geschäfte

In der Regel Mo–Sa 9.30– 13, 16–19 Uhr, in den Touristenzentren z.T. durchgehend bis 22 Uhr. Viele der Souvenirläden und Kioske sind auch sonntags geöffnet.

Reisewetter

Malta hat ein mediterranes Klima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Winter fallen die Temperaturen selten unter 10 ºC, doch kann es zu heftigen Regenfällen kommen. Zwischen Juli und September klettert das Thermometer mitunter auf 40 ºC und darüber. Die besten Reisezeiten sind Frühling und Herbst. Von Mitte März bis Mitte Mai blüht es überall auf den Inseln, die Temperaturen liegen ab April zwischen 20 und 25 ºC. Allerdings kann es mitunter im Frühling sehr windig sein – dennoch beste Bedingungen für alle, die Malta zu Fuß erkunden möchten oder kulturgeschichtlich interessiert sind. Im Herbst ist Malta karg und sonnenverbrannt, doch ist das Meer jetzt bis weit in den Oktober hinein warm genug zum Baden. Ab Mitte September können die ersten Regenfälle einsetzen.

Malta: Klima

Tagestemperaturen in °C

  1. Jan 14
  2. Feb 15
  3. März 16
  4. April 18
  5. Mai 22
  6. Juni 26
  7. Juli 29
  8. Aug 29
  9. Sept 27
  10. Okt 24
  11. Nov 20
  12. Dez 16

Nachttemperaturen in °C

  1. Jan 10
  2. Feb 10
  3. März 11
  4. April 13
  5. Mai 16
  6. Juni 19
  7. Juli 22
  8. Aug 23
  9. Sept 22
  10. Okt 19
  11. Nov 16
  12. Dez 12

Wassertemperaturen in °C

  1. Jan 15
  2. Feb 14
  3. März 15
  4. April 16
  5. Mai 18
  6. Juni 21
  7. Juli 24
  8. Aug 25
  9. Sept 24
  10. Okt 22
  11. Nov 19
  12. Dez 17

Sonnenschein Stunden/Tag

  1. Jan 5
  2. Feb 6
  3. März 7
  4. April 9
  5. Mai 10
  6. Juni 11
  7. Juli 12
  8. Aug 11
  9. Sept 9
  10. Okt 7
  11. Nov 6
  12. Dez 5

Niederschlag Tage/Monat

  1. Jan 12
  2. Feb 8
  3. März 6
  4. April 3
  5. Mai 2
  6. Juni 0
  7. Juli 0
  8. Aug 0
  9. Sept 3
  10. Okt 6
  11. Nov 9
  12. Dez 13

Gesundheit

Nach dem Sozialversicherungsabkommen der EU werden die Kosten einer ärztlichen Behandlung auf Malta von der einheimischen Krankenkasse übernommen. Genauere Hinweise dazu gibt die jeweilige Krankenkasse, ebenso zur Abrechnung nach der neuen EHIC-Karte. Für darüber hinaus gehende Risiken wie ein Rücktransport im Krankheitsfall empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung für das Ausland. Solche Policen können im Reisebüro abgeschlossen werden (fragen Sie nach der Höhe der Selbstbeteiligung).

Gesundheitsversorgung

Die Versorgung ist auf europäischem Niveau. In Notfällen wendet man sich aber besser an die Hotelrezeption und fragt nach dem nächsten Health Care Centre (Gesundheitszentrum); dort wird man im Notfall nahezu kostenlos behandelt. Apotheken sind gut ausgestattet. Wer ein besonderes Medikament einnehmen muss, sollte einen ausreichenden Vorrat von zu Hause mitbringen. Sonnenschutz ist aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung von März bis Dezember unerlässlich.

Sicherheit

Auf Malta und Gozo besteht kein besonderer Anlass, um seine Sicherheit besorgt zu sein. Gesunden Menschenverstand und eine gewisse Achtsamkeit sollte man dennoch walten lassen. Wertsachen, Kreditkarten und Ausweise deponiert man am besten im Hotelsafe. Im Gedränge ist es nie verkehrt, besonders auf Portemonnaie und Kamera zu achten und in Autos lässt man sicherheitshalber nichts offen liegen.

Wichtige Notrufnummern

Notfall allgemein: 112 Ambulanz: auf Malta 196, auf Gozo 21 56 16 00
Feuerwehr: auf Malta 199, auf Gozo 21 56 20 40
Polizei bei Unfall: 191
Helikopterrettung: 21 24 43 71
Sperrung von Scheck- und Kreditkarten: 0049 116 116 unter Angabe der Bankleitzahl und Kontonummer Pannenhilfe: Bei Pannen mit einem Mietauto stets zuerst die Agentur anrufen.

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft: Tel. 22 60 40 00, www.valletta.diplo.de

Österreichisches Konsulat: Tel. 23 27 90 00, www.aussenministerium.at/valletta

Schweizer Konsulat: Tel. 21 24 41 59, valletta@honrep.ch

Essen und Trinken

Maltesisch Essen war auf Malta lange Zeit für Besucher fast ein Ding der Unmöglichkeit. In dem einst rein agrarisch geprägten Land wurden einheimische Gerichte nur innerhalb der eigenen vier Wände gekocht und gegessen. Mit dem Einzug des Tourismus hat sich das geändert: Zwar werden die ›internationaler Küche‹ sowie auch die italienische Küche landesweit serviert, doch eine gestiegene Nachfrage hat dazu geführt, dass viele Restaurants auch landestypische Gerichte anbieten. Die maltesische Küche ist bodenständig-deftig, ohne viel Schnickschnack. Es wurde immer das zubereitet, was Land und Meer gerade bereithielten. Die Re- zepte werden in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben. Die traditionelle Küche hat viele Einflüsse erfahren, kein Wunder also, dass man sich bei vielen einheimischen Speisen an Gerichte aus dem nahen Italien, Spanien oder Griechenland erinnert fühlt, während sich bei den Nachspeisen die Einflüsse aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum bemerkbar machen.

Frühstück

Während man an den Buffets der besseren Hotels ein britisch-kontinentales Frühstück mit Eiern und Speck, Brot, Marmelade und sogar Müsli genießen kann, fällt das maltesische Frühstück, wie in Südeuropa üblich, eher bescheiden aus. Auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit kauft man sich Snacks wie Pastizzi, Blätterteigtaschen, die mit Frischkäse (Ricotta) oder Erbsenpüree gefüllt sind.

Maltesische Tapas

Wie in anderen Mittelmeerländern beginnt eine Mahlzeit mit kleinen Vorspeisen: In Spanien sind es die Tapas, hier heißen sie Mizet Malti. Dazu zählen Brotaufstriche aus mit viel Knoblauch pürierten Linsen oder weißen Bohnen. Hinter dem Bezeichnung Hobz biz-zejt verbirgt sich die maltesische Variante der italienischen Bruschetta: knuspriges Bauernbrot, das mit Tomatenpüree bestrichen und mit Olivenöl beträufelt wird.

Hauptspeisen

Frischer Fisch ist ein fester Bestandteil der maltesischen Speisekarte. Die Goldmakrele (Lampuka) ist der ›Nationalfisch‹ Maltas. Er wird frisch angeboten, wenn von August bis November die Fischschwärme vor Malta auftauchen. Ansonsten sind Schwertfisch (Pixxispad), Seebarsch (Cerna), Rotbarsch (Merluzz) oder Zahnbrasse (Dentici) auf der Speisekarte zu finden. Da die maltesischen Gewässer aber nicht (mehr) sehr fischreich sind, handelt es sich oft um tiefgekühlte Importware. Sehr delikat sind die Gericht mit Oktopus, der in Rotwein und Knoblauch geschmort angeboten wird. Fleisch wird traditionellerweise meist in Form von langsam gegarten Schmorgerichten serviert, etwa das Rindsgulasch Stuffat. Dazu zählt auch das Nationalgericht Fenek Stuffat, in Rotwein geschmortes Kaninchen. Ebenso köstlich sind die Rouladen (Bragioli). Ansonsten sind traditionelle Fleischgerichte rar, da als Haustiere meist nur Ziegen gehalten wurden, die man als Milchlieferanten nicht schlachtete. Pasta ist aus der maltesischen Küche nicht wegzudenken: Ravjul heißt die lokale Spielart der italienischen Ravioli. Bestellt man Timpana bekommt man einen Makkaroni-Auflauf serviert.

Süße Verführer

Als Dessert lieben die Malteser das süße Helwa tat Tork, das aus fein gemahlenem Sesam, Mandeln und Honig zubereitet wird. Unter Imqaret firmieren die mit Datteln gefüllten Teigtaschen, die in heißem Öl ausgebacken und mit Vanilleeis serviert werden. Wer es pikant mag, wählt als Nachtisch den Käse Gbejniet, der traditionell aus Ziegen-, inzwischen allerdings meist aus Kuhmilch hergestellt wird. Er wird an der Luft getrocknet und anschließend in schwarzem Pfeffer gerollt. Backwaren werden in allerlei Variationen angeboten. Sehr populär sind die mit würzigem Feigenmus gefüllten Teigkringel Ghaqaq ta’l-Ghasel. Diese und andere süße Spezialiäten kauft man z.B. am Busterminal in Valletta oder in Rabat.

Getränke

Auf Malta wird eigenes Bier gebraut, so dass man das teure Importbier getrost ignorieren kann. Cisk (sprich tschisk) Lager ist in etwa mit dem deutschen ›Export‹ zu vergleichen. Hop Leaf bezeichnet ein leicht bernsteinfarbenes, eher süßliches, Blue Label ein dunkles, obergäriges Bier. Maltesischer Wein wird zum größten Teil aus importierten Trauben auf der Insel gekeltert. Die traditionellen maltesischen Weine, die man oft als offene ›Hausweine‹ im Restaurant bekommt oder im Supermarkt kauft (San Paolo, La Vallette) erinnern im Geschmack leicht an Portwein. Die größten Produzenten, beide mit auf europäischer Ebene prämierten Weinen am Markt, sind Marsovin (www.marsovin.com.mt) und Delicata (www.delicata.com). Urmaltesisch hingegen ist Kinnie, eine süß-herbe Limonade aus Wermutkräutern und Bitterorangeextrakt. Die aus Italien bekannten Kaffeespezialitäten wie Espresso und Cappuccino sind fast ausnahmslos hervorragend.

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