Hamburg

Die zweitgrößte Stadt Deutschlands liegt an drei Flüssen, an der Alster mit ihren Quellen nördlich der Stadt, an der Bille und natürlich an der Elbe, die in die Nordsee mündet.

Anreise

... mit dem Flugzeug

Flughafen Fuhlsbüttel (HAM): Tel. 040507 50, www.airport.de. Hamburgs Flughafen Fuhlsbüttel ist etwa 10 km von der City entfernt. Die neue S-Bahn-Linie S 1 fährt im 10-Minuten-Takt und braucht 25 Minuten vom Hauptbahnhof zum Airport bzw. zurück, bequemer ist die Innenstadt nicht zu erreichen. Ein Taxi kostet ca. 25 €.

... mit dem Zug

Hamburg ist mit dem Zug schnell und gut zu erreichen. Sämtliche InterCity und EuroCity-Züge im Nord-Süd-Verkehr fahren über die Stadt. Es gibt vier Bahnhöfe: den Hauptbahnhof direkt in der Innenstadt, Dammtor, Altona und südlich der Elbe den Harburger Bahnhof. Im Bahnhof Altona werden auch die Autos auf die Autoreisezüge verladen.

Zugauskunft: Tel. 118 61 (0,60 €/Min.), Tel. 0800 150 70 90 (automatische Fahrplanauskunft), www.bahn.de.

... mit dem Bus

Der Busbahnhof befindet sich im Stadtzentrum, wenige Schritte vom Hauptbahnhof entfernt. Es bestehen Verbindungen zu vielen europäischen Städten. Zentraler Busbahnhof: Adenauerallee 78, Tel. 040 24 75 76.

... mit dem Auto

Hamburg ist gut über Autobahnen zu erreichen – man fährt über die A 1 und A 7 aus Richtung Bremen und Hannover, aus nördlicher Richtung über die A 7 oder A 23, von Lübeck aus über die A 1 und aus östlicher Richtung über die A 24.

Unterkunft

Hotels und Pensionen

Ob für ein Wochenende oder einen ausgiebigen Besuch, die Stadt hat viel zu bieten. Kein Wunder, dass Hamburgs Hotellerie boomt; 2011 konnten rund 9,5 Mio. Übernachtungen registriert werden, Tendenz steigend. Über 37 000 Betten stehen müden Hamburgbesuchern zur Verfügung. Die Auswahl reicht von Luxushotels bis hin zu Pensionen, die Ausstattung der Zimmer ist dementsprechend unterschiedlich. Zu Messezeiten kann es zu Engpässen kommen, ansonsten sind vor allem Hotels der höheren Kategorien selten ausgebucht.

Häuser mit Atmosphäre

Die Hamburger haben schon immer Wert auf einen erlesenen Stil gelegt. Das kann man auch an vielen Hotels sehen. Das Hotel »Abtei« im feinen Harvestehude ist eine solche Adresse, mit viel gediegenen Komfort. Auch moderne Hotels wie das »Side in der City« geizen nicht mit ihren Reizen, was die Atmosphäre angeht.

Boardinghouses

Ein Boardinghouse kann man für eine Nacht, eine Woche, einen Monat oder länger mieten. Die Suiten sind voll ausgestattet mit Arbeitsplatz und Küchenzeile. Um die Kleinigkeiten des täglichen Lebens kümmern sich ein Concierge-, Einkaufs-, Reinigungs- und Wäscheservice. In Hamburg gibt es das »Clipper Elb-Lodge« mit Blick auf den Hafen und das »Hanse Clipper Haus« in der City. Nähere Infos: www.clipper-hotels.de.

Apartments

Zentral im Herzen Hamburgs stehen dem Besucher zum Beispiel in der Villa von Vopelius drei Apartments zur Verfügung. Eine kleine Oase der Ruhe. Infos: www.villahamburg.com.

Hotelpreise und Sondertarife

Die Hotels sind wie in jeder Metropole nicht gerade günstig. Doppelzimmer um die 60 € sind noch als moderat anzusehen. Es lohnt sich auf jeden Fall, nach günstigen Wochenendtarifen oder Preisnachlässen zu fragen. Grundsätzlich bieten alle großen Häuser attraktive Wochenendpauschalen an, die häufig mit einem Musical- oder Theaterbesuch verknüpft werden können. Im Winter oder in den Hochsommermonaten Juli/ August geben viele Hotels kräftige Rabatte, sofern nicht gerade eine große Veranstaltung oder ein wichtiger Kongress stattfindet.

Reservierungen

Bei Buchungsfragen hilft die Hamburg-Hotline unter Tel. 040 30 05 13 51 gerne weiter. Auf die Vermittlung von Privatzimmern haben sich spezialisiert: Homecompany: Tel. 040 194 45,www.hamburg.homecompany.de und bed & breakfast: Tel. 040 491 56 66, www.bed-and-breakfast.de.

Ausgehen

Hamburg bei Nacht

In Hamburg sind die Nächte lang. Die Stadt kennt am Wochenende keine Sperrstunde, an Wochentagen gilt sie ab 5 Uhr. Wer genug Energie hat, kann also die Nacht zum Tag machen. Durchhaltevermögen wird auch gebraucht, denn Hamburg hat keinen zentralen Ausgehbezirk. Wer die Stadt bei Nacht kennenlernen will, muss mobil sein und auf öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis zurückgreifen. Hamburg hält übrigens den Kneipenweltrekord mit mehr als 4100 Lokalen, so dass auch erfahrene Pistengänger viel Arbeit hätten, wollten sie jedes Lokal kennenlernen.

Zentren des Nachtlebens

In der City rund um die Shoppingmeilen Jungfernstieg, Rathaus und Gänsemarkt geht es bis auf ein paar Ausnahmen eher ruhiger zu. Nach der Arbeit angesagt sind After Work Clubs, wie das Café Schöne Aussichten im alten Botanischen Garten, das Sausalitos im Chilehaus oder das Ciu’s an der Binnenalster. Der Großneumarkt ist auch eine gute Adresse für Nachtschwärmer, mit einer großen Auswahl an Kneipen rund um den Platz.

Bodenständig und edel, in Ottensen und Altona kann man beides haben. In der Fabrik in der Barnerstraße und in der Gegend um die Bahrenfelder Straße herum geht es meist alternativ und ohne Allüren zu. Entlang der Großen Elbstraße haben sich Kneipen und Restaurants etabliert, die den Ansprüchen der coolen Pistengänger gerecht werden. Aber spätestens in der Haifischbar unten am Fischmarkt fällt auch dem letzten Besucher auf, dass Altona noch immer ein Hafen- und Arbeiterviertel ist.

Eppendorf ist für die einen beliebtes Kneipenrevier, für die anderen nur gähnend langweilig und Schnee von gestern. Die Zeiten, als das Onkel Pö in Eppendorf Mittelpunkt der Hamburger (Musik-)Szene war, sind lange vorbei und Live-Musik-Clubs gibt es hier in der Gegend auch nicht mehr. Dafür liegen im Dreieck Eppendorfer Baum, Lehmweg und Eppendorfer Weg mehrere Restaurants mit gutem Essen zu fairen Preisen.

Dreh- und Angelpunkt des Nachtlebens bildet immer noch St. Pauli. Entlang der Reeperbahn und auf dem Hans-Albers-Platz fällt man buchstäblich von einer Kneipe in die nächste. Und auf der Großen Freiheit vermischen sich die alteingesessen Erotik- und Travestiebars mit Hard-Rock-Treffs, angesagten Techno- und House-Locations und Diskotheken.

Das Karo- und Schanzenviertel gehört zum nördlichen Teil von St.Pauli. Das Gebiet wird im Norden und Osten vom Messegelände begrenzt, im Süden vom Heiligengeistfeld. In der Gegend um Schanzenstraße und Schulterblatt befinden sich jede Menge Kneipen, Bars, Clubs und Cafés. Hier ist immer was los.

St.Georg ist das Viertel der Gay-People. Rechts und links der Langen Reihe liegen viele Restaurants, Bars und Cafés, die sich vorwiegend an ein schwules Publikum wenden. Die Fahne mit den Regenbogenfarben ist hier allgegenwärtig und sie regt im liberalen Hamburg niemanden mehr auf. Im Viertel befinden sich auch das Deutsche Schauspielhaus und das im Jahr 2009 frisch renoviert wiedereröffnete Hansa Varieté Theater.

Unterhaltungsmarathon

Klassik, Jazz oder lieber ein Theaterbesuch? Die ganze Nacht dancen oder in angesagten Clubs einen Drink nehmen? Alles kein Problem, in Hamburg hat man das ganze Jahr über die Qual der Wahl. Ob Striptease, Musical, Filmfest oder Theaterfestival – das Angebot übersteigt die Möglichkeiten. Besonders viel ist im Frühjahr/Sommer los, wenn eine Veranstaltung die nächste jagt. Kein Wunder, bei drei Staatstheatern inklusive Opernhaus, 40 Privattheatern und hunderten Bühnen jeder Art.

Kartenvorverkauf

Die großen Musicalhäuser sind Besuchermagnet in der Stadt. Der große Andrang hat allerdings zur Folge, dass die Karten für Musicaltheater, Operettenhaus, Neue Flora und Theater im Hafen frühzeitig reserviert werden sollten.

Alsterhaus Theaterkasse: Tel. 040 35 3555,
BildBox TicketShop: Tel. 04030 3906 91,
Hamburg Tourismus: Tel. 040 3005 13 00,
NDR Ticketshop: Tel. 0180178 79 80

www.hamburgischestaatsoper.eu
www.hamburg-ticket.de
www.stage-entertainment.de
www.ticketmaster.de

Einkaufen

Einkaufsparadies Hamburg

»Wir gehen in die Stadt.« Hamburger verbinden mit diesem Satz automatisch einen Shoppingbummel durch die Einkaufsstraßen der Innenstadt. Während die großen Kaufhäuser und Boutiqueketten eher entlang der Mönckeberg- und Spitalerstraße liegen, finden sich die kleinen, feinen Geschäfte und Edelboutiquen vor allem im Dreieck Jungfernstieg, Neuer Wall und ABC-Straße. Außerdem schlängeln sich hier auf rund 4 km die überdachten Einkaufspassagen und Warenhäuser durch die typischen Hamburger Kontorhäuser.

Shopping-Viertel

Wer allerdings auf der Suche nach ausgefallener, kreativer Mode oder Mitbringseln ist, sollte eher Stadtteile wie St. Pauli (Reeperbahn), St. Georg (Lange Reihe), Ottensen (Bahrenfelder Straße, Ottenser Hauptstraße) oder das Schanzenviertel (Schanzenstraße, Schulterblatt) durchstöbern. Vor allem in letzterem findet sich junge, ausgefallene Mode. Viel Alternatives, Schräges und Secondhand wird auch im Karolinenviertel (Marktstraße) angeboten. In Ottensen finden sich vereinzelt noch typische ›Tante- Emma‹-Läden, die von der Verkaufskultur vergangener Tage zeugen. Ein ausgefallenes, oft teures Warenangebot bieten die Gegenden Eppendorf (Eppendorfer Landstraße, Eppendorfer Baum), Winterhude (Mühlenkamp, Poelchaukamp und Gertigstraße) und Uhlenhorst (Papenhuder Straße) an. Wer Feinkost, Wein oder frischen Fisch kaufen möchte, der wird in fast jedem Stadtteil fündig.

Passagen

Hamburg hat das dichteste Netz von überdachten Einkaufspassagen innerhalb Deutschlands. Vielleicht hat das sprichwörtlich typische Hamburger Schmuddelwetter daran einen gehörigen Anteil. Seit Anfang der 1980er-Jahre sind – beeindruckt vom großen Erfolg des Hanseviertels – weitere Passagen im Innenstadtbereich entstanden. Sie liegen zwischen Neuem Wall, Gänsemarkt und Colonnaden. Hamburgs größte überdachte Shoppingmall in der City ist die Europa-Passage am Ballindamm. Die Architektur im Inneren ist aber eher enttäuschend, auch die Läden könnten vom Angebot her spannender und vielfältiger sein. Dass Größe nicht alles ist, beweist die Mellin Passage am Neuen Wall. Hamburgs kleinste und älteste noch bestehende Passage ist definitiv die schönste.

Öffnungszeiten

Sofern nicht anders angegeben, öffnen die Läden im Zentrum Mo–Sa von 10–20 Uhr. Über verkaufsoffene Sonntage oder längere Öffnungszeiten bei Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Hafengeburtstag informiert man sich am besten im Internet (www.hamburg.de, www.hamburg-magazin.de).

Reisewetter

Das Wetter in der Hansestadt ist besser als sein Ruf. Im Sommer kann es hier sehr heiß werden, auch wenn eine leichte Brise die Hitze erträglicher als anderswo macht. Segeltörns auf der Alster sind dann angesagt. Auch im Winter gibt es ausgiebige Sonnentage, nur ist es dann meist bitterkalt: Für viele dennoch ideales Wetter für einen Elbspaziergang, einen Bummel um die Außenalster und natürlich einen Besuch der zahlreichen Museen.

Hamburg: Klima

Tagestemperaturen in °C

  1. Jan 3
  2. Feb 4
  3. März 7
  4. April 12
  5. Mai 18
  6. Juni 21
  7. Juli 22
  8. Aug 22
  9. Sept 18
  10. Okt 14
  11. Nov 8
  12. Dez 4

Nachttemperaturen in °C

  1. Jan -1
  2. Feb -1
  3. März 2
  4. April 4
  5. Mai 9
  6. Juni 12
  7. Juli 14
  8. Aug 14
  9. Sept 11
  10. Okt 8
  11. Nov 4
  12. Dez 0

Wassertemperaturen in °C

  1. Jan 1
  2. Feb 2
  3. März 4
  4. April 9
  5. Mai 15
  6. Juni 18
  7. Juli 20
  8. Aug 19
  9. Sept 16
  10. Okt 11
  11. Nov 5
  12. Dez 2

Sonnenschein Stunden/Tag

  1. Jan 1
  2. Feb 2
  3. März 3
  4. April 5
  5. Mai 7
  6. Juni 7
  7. Juli 6
  8. Aug 6
  9. Sept 5
  10. Okt 3
  11. Nov 2
  12. Dez 1

Niederschlag Tage/Monat

  1. Jan 13
  2. Feb 10
  3. März 12
  4. April 10
  5. Mai 11
  6. Juni 10
  7. Juli 12
  8. Aug 11
  9. Sept 11
  10. Okt 11
  11. Nov 12
  12. Dez 13

Gesundheit

Wichtige Notrufnummern

Polizei: 110
Notarzt, Feuerwehr: 112
Zahnärztlicher Notdienst: 040 0115 00
Pannenhilfe: ADAC 0180 222 22 22; ACE 01802 34 35 36
Sperren von Kreditkarten: Tel. 11 61 16
Fundbüro: Bahrenfelder Str. 254–260, Tel. 040 428 11 35 01

Sicherheit

In der Vergangenheit kam es auf dem Kiez gehäuft zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, worüber in den Medien immer groß berichtet wird. Mittlerweile hat die Polizei das Problem ganz gut im Griff. Hamburg hat wie jede Großstadt natürlich auch Ecken, die man als Besucher besonders in den Abendstunden besser meiden sollte. Die Rückseite des Hauptbahnhofs gehört dazu, bestimmte Straßen in St.Georg und auf St. Pauli. Nächtliche Bahnfahrten wie in den Süden Hamburgs Richtung Harburg oder in der S 1 zwischen Landwehr und Poppenbüttel und der S 3 zwischen Hammerbrook und Neugraben sollte man sich möglichst sparen. Auf diesen Strecken sitzt der Fahrgast nachts nicht selten ganz alleine im Abteil. Handtaschendiebe sind besonders dort aktiv, wo viel los ist – beispielsweise an Frühstücksbuffets der Hotels und im Getümmel am Hauptbahnhof.

Essen und Trinken

Eine große Auswahl

In Hamburg sind kulinarische Höhenflüge keine Seltenheit. Der Guide Michelin hat an zahlreiche Restaurants der Spitzenklasse in der Stadt seine begehrten Sterne vergeben. Aber es muss ja nicht immer ein Stern sein, die Stadt ist voll mit Lokalen, deren Küche auch von anderer Seite ausgezeichnet wurde. An der Großen Elbstraße am Hafenrand haben sich in letzter Zeit viele In-Restaurants niedergelassen. In der Innenstadt bestimmen häufig Restaurantketten und kleine, zwischen Kontorhäusern versteckt liegende Lokale das Bild. Das Angebot an internationaler Küche ist in der gesamten Stadt vielfältig und fast unüberschaubar. Besonders im Schanzen- und Karolinenviertel gibtes von Sushi bis Frango alles.

Im studentischen Grindelviertel reiht sich ein Café an das andere, die Gegend ist ohnehin ein guter Tipp für preiswerte Lokale. Auch St. Pauli ist immer gut, was die Verzehrmöglichkeiten angeht. Das älteste italienische Restaurant der Stadt, das Cuneo, gibt es übrigens hier schon seit über 100 Jahren. Wer die portugiesische Küche schätzt, für den hält die Stadt das Portugiesenviertel nahe der U-Bahn-Station Baumwall bereit, wo man für einen Platz schon mal Schlangestehen muss.

Öffnungszeiten

Die Restaurants in der Innenstadt haben ab etwa 12 Uhr durchgängig bis 23.30/24 Uhr geöffnet. Ausnahme bilden die Spitzenrestaurants, die oft von 13–16 und von 19–24 Uhr geöffnet haben. Viele italienische Restaurants haben montags Ruhetag.

Preise

Gut essen ist in Hamburg keine Kunst, die durchschnittlichen à-la-Carte-Preise der Hauptgerichte liegen zwischen 10 € und 15 €. Nach oben ist die Skala natürlich offen, es gibt aber auch Restaurants, die bei ihren Gerichten unterhalb der 10 €-Grenze bleiben. Ein preiswerter Mittagstisch wird von fast allen Lokalen angeboten.

Essen nach 24 Uhr

In Hamburg sind bekanntlich die Nächte lang. Da kann es passieren, dass man eine stärkende Mahlzeit braucht. Rund um die Reeperbahn findet man neben Burgerläden auch noch andere Lokalitäten, die warme Küche anbieten. Auch gut: das Arkadasch in der Unigegend, das Eisenstein in Ottensen sowie Erika’s Eck im Schanzenviertel. Der Nachtmahl-Klassiker schlechthin: Das Gestern und Heute in der Kaiser-Wilhelm-Straße, denn hier wird rund um die Uhr Deftiges zum Verzehr angeboten. Das Bauernfrühstück früh am Morgen begeistert nicht nur Hamburger Taxifahrer.

Fisch und Meeresfrüchte

Auch wenn sich die Stadt nicht direkt am Meer befindet, liegen Hamburg und Fisch doch nahe bei einander. Die traditionelle Fischgastronomie, verbunden mit einer großen Auswahl an guten Fischrestaurants, ist schnell und einfach entlang der Elbe und im Hafen ausfindig zu machen. Das Fischereihafen-Restaurant bietet eine hervorragende Küche, das in der Nähe gelegene Rive einen ebensolchen Ausblick auf den Hafen.

Museumsküche

Dass in Hamburger Museen Schätze aus Vergangenheit und Gegenwart zu bewundern sind, liegt auf der Hand. Zu entdecken sind aber auch häufig gastronomische Kleinode, die sich durch Lage oder Küche auszeichnen. So ist beispielsweise das Café Liebermann in der historischen Säulenhalle der Hamburger Kunsthalle untergebracht. Auch die Galerie der Gegenwart hat ein Bistro. Von hier aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die Binnenalster. Im hamburgmuseum befindet sich im überdachten Innenhof das Restaurant Fees, das mit einer hervorragenden Küche aufwarten kann. Im Museum für Kunst und Gewerbe bietet die Destille Hausmannskost im Ambiente der Gründerzeit.

Eiscafés

Auch in Hamburg können die Sommer von den Temperaturen her heiß ausfallen. Spätestens dann ist ein Riesenandrang auf die Eiscafés zu beobachten. Hier kommt eine kleine Auswahl, für die sich die Anfahrt aus einem anderen Stadtteil schon lohnt:

Eiscafé Dante, Eppendorfer Weg 269;
Eisdiele am Poelchaucamp, Poelchaucamp 3;
EiscaféTriboli, Lange Reihe 47;
Eis-Warneke, Jungfernstieg 38;
Café Andersen, Axel-Springer-Platz.

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  • Hilke Maunder Unterwegs in Frankreich, Australien, Hamburg

    Hilke Maunder ist für DuMont Reise unterwegs in Frankreich, Australien, Hamburg & im hohen Norden.

     

     

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