Kein Risikogebiet mehr Ab auf die Kanarischen Inseln?

Die Kanarischen Inseln gelten seit Ende Oktober nicht mehr als Risikogebiet. Das macht sie umso interessanter, weil nicht nur die Corona-Fallzahlen niedrig sind, sondern auch die Rückreise nach Deutschland erleichtert wird: Urlauber müssen nach ihrer Heimkehr nicht in Quarantäne.

Jetzt wieder möglich: Urlaub auf den Kanarischen Inseln | © virga8, iStock

Die Kanarischen Inseln erfreuen sich niedriger Corona-Fallzahlen – im Gegensatz zum spanischen Festland. Dadurch sind sie vom Status eines Risikogebiets ausgenommen und für Urlauber wieder interessant. Denn mit dieser Einstufung muss nach der Rückkehr in die Heimat keine Quarantäne abgesessen werden. Einen kleinen Haken gibt es dabei trotzdem: Ein negativer PCR-Corona-Test muss für die Einreise vorgelegt werden.

Diese Regelung gilt ab 23.11.2020 für ganz Spanien; für die Kanarischen Inseln waren bisher auch Antigen-Schnelltests erlaubt, die schneller und günstiger zu haben waren und in vielen Fällen auch vor Ort durchgeführt werden konnten. Die etwas aufwändigeren PCR-Tests sind in der Regel selbst zu bezahlen (rund 150 Euro), gelten aber als zuverlässiger. Der Test darf dabei nicht älter als 72 Stunden sein; sein Ergebnis muss auf Englisch oder Spanisch vorliegen. Wer ohne Test einreist, muss mit einer vierstelligen Geldbuße rechnen und in Quarantäne auf eine selbst finanzierte Analyse warten.

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von Solveig Michelsen

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