Pátmos

Landschaftliche Highlights, Pátmos


Pátmos, Griechenland
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Informationen zu Pátmos:

Pátmos gilt als heilige Insel, denn der Evangelist Johannes hatte hier in den Jahren 95/96 seine Vision der Apokalypse, die die Grundlage für das letzte Buch im Neuen Testament bildete. Schon 1088 gründete hier ein Mönch das Johannes-Kloster, das fortan die Geschicke der Insel bestimmte. Pátmos wirkt mit seinen weißen, würfelförmigen Flachdachhäusern, die sich rund um das wie eine Burg wirkende Kloster scharen, mit seinen stufenreichen Gassen und den vielen überdeckten Passagen im alten Dorf ganz kykladisch. Die Insel ist kahl und wasserarm. Zahlreiche Buchten schneiden von Ost und West her in den Inselkörper ein, schaffen ein ewiges Wechselspiel zwischen Land und Meer. Vom Hafenort Skála fahren oder gehen die Besucher auf den Klosterberg zu. In halber Höhe ist in einem Kloster die Grotte zu besuchen, in der der Evangelist seine Vision hatte. Wenig später erreicht man die "chóra" (Hauptort), deren Häuser sich um das Johannes-Kloster scharen. Im verwinkelten Klosterbau kann man mehrere Kirchen mit Wandmalereien besichtigen, das Klostermuseum zeigt wertvolle Schätze. Unübertroffen schön sind die Holz- und Elfenbeinschnitzereien. Die Inselstrände sind am besten mit dem Boot ab Skála zu erreichen.

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