Oldendorfer Nekropole

Touristenattraktionen, Oldendorf (Luhe)

Straße Oldendorf-Marxen
Oldendorf (Luhe), Deutschland
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Informationen zu Oldendorfer Nekropole:

Unmittelbar nördlich von Amelinghausen lohnen zwei vorgeschichtliche Totenstädte einen Abstecher: Auf dem Frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf (frei zugänglich) an der kleinen Straße Wohlenbütteler Weg zwischen Soderstorf und Wohlenbüttel wurden zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Die Oldendorfer Nekropole (2,5 km nördlich vom Zentrum, Zufahrt von der Straße Oldendorf–Marxen ausgeschildert | frei zugänglich) ist mit ihrer Grab- und Megalithanlage aus der Jungstein- und Bronzezeit in einer von Wald umstandenen Heidefläche besonders attraktiv. In Oldendorf selbst bekommst du im Landgasthaus Tödter (Salzhausener Str. 11 | Tel. 04132 2 89 | landgasthaus-toedter.de | €€) köstliche Heidschnucke oder Forelle aus eigener Zucht und zum Abschluss einen „Ködelköm“ als Verteiler. Findest du heraus, woher die kleinen, schwarzen Beeren stammen, die in dem klaren Schnaps schwimmen? Wirklich von den Heideschafen, wie es die Wirtin glaubhaft versichert? In dem schönen Ambiente des Heidegasthofs, vor allem im Garten unter Obstbäumen, trinkst du glatt noch einen ... Und schlummern anschließend in einem der schlichten Gästezimmer. Das unglaublich leckere Eis zum Nachtisch stammt vom Hof Lübberstedt (Am Waldbad 10 | hof-luebberstedt.de | Feb.–Dez. Fr 9–18, Sa 9–14, April–Okt. auch So 13–18 Uhr) etwas weiter nördlich in Salzhausen, auf dem aus eigener Milch, frischer Sahne und regionalen Früchten außer Eis auch noch Käse, Joghurt und andere Schlemmereien hergestellt werden.

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