Dom Sankt Marien

Architektonische Highlights, Freiberg

Untermarkt 1
Freiberg, Deutschland
Telefon: +49 3731 22598
Fax: +49 3731 300943
Website:
E-Mail: info@freiberger-dom.de
Informationen zu Dom Sankt Marien:

Das schlichte Äußere lässt die prunkvolle Ausstattung kaum erahnen. Die lebensgroßen Figuren der zwölf Apostel sowie der "klugen und törichten Jungfrauen" (um 1510) gehören zum Wertvollsten, was die Kunst der Spätgotik hinterlassen hat, und die Tulpenkanzel (1508–10) von Hans Witten zu den einfallsreichsten plastischen Schöpfungen dieser Stilepoche. Im Dom erklingt Silbermanns älteste und größte Orgel, die kleine Silbermann- Orgel kam erst 1939 hierher. Weltberühmt wurde die Goldene Pforte, die zu den besten Zeugnissen der mittelalterlichen Bau- und Bildkunst gehört. In Sandstein gemeißelt, erzählt sie in gedrängter Form die gesamte biblische Geschichte. Die Prunkgrabmäler stammen aus dem 16. und 17. Jh., als der Dom Grablege des protestantischen Geschlechts der Wettiner war.

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