DuMont Reise Adventure TourWer darf (s)ein Südostasien-Abenteuer erleben?

Entdecke die Wunder Vietnams entlang des Mekong © G Adventures
Entdecke die Wunder Vietnams entlang des Mekong © G Adventures

Südostasien ruft! Und viele DuMont Reise User haben geantwortet! Jeder von Euch wollte die faszinierenden Länder Kambodscha und Vietnam aus einer ganz neuen Perspektive erleben und nur 12 sind ins Finale gekommen. Jetzt habt IHR mit Eurer Stimme entschieden, wer nach Südostasien reisen darf. Die Gewinner stehen fest!

Das Abenteuer Deines Lebens

Zusammen mit eurer kleinen Gruppe und eurem ganz persönlichen G Adventures CEO (Chief Experience Officer) schippert ihr in das Abenteuer eures Lebens: Ihr besucht Angkor Wat bei Sonnenaufgang und den Gipfel des Samberges bei Sonnenuntergang, ihr erlebt eines der größten schwimmenden Dörfer, besucht Silberwerkstätten und Kloster, spaziert über lokale Märkte und durch Reisfelder und fahrt mit dem Fahrrad, dem Büffelwagen oder dem Tuk-Tuk. Und das ist erst der Anfang...

» Teilnahmebedingungen

Wir haben Euch gefragt: Was war Euer "Moment of Good" auf Eurer letzten Reise? Euer ganz persönliches Highlight? Und Ihr habt uns geantwortet!

Viele Bilder mit spannenden, lustigen und emotionalen Geschichten haben uns erreicht. Unsere Jury hatte nun die schwere Aufgabe, daraus die besten 12 Kandidaten auszuwählen. Und Ihr durftet für Eure(n) Kandidaten abstimmen.

Und hier sind sie! Gewinner der DuMont Reise Mekong Adventure Tour!

Wir gratulieren ganz herzlich Daniela A., Linda R., Claudia B., Ralf S., Manuela K. und Jannet S. - Ihr dürft Euer ganz persönliches Südostasien-Abenteuer mit G Adventures erleben!

Als Südostasien-Abenteurer erlebt ihr dann vor Ort nicht nur Land und Leute, sondern ihr seid auch unsere "Augen und Ohren". Ihr berichtet uns von Eurer Reise und liefert tolle Bilder dazu. Denn schließlich möchten unsere daheimgebliebenen User (und wir natürlich auch) wissen, was es auf und um den Mekong alles zu entdecken gibt. 

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  • Benjamin A.

    Benjamin:

    Dankbar, das Hier und Jetzt zu genießen und realisieren, dass es wirklich ein Privileg ist, auf Reisen gehen zu können und die Welt zu entdecken. 

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  • Daniela A.

    Daniela:

    DER persönliche "Moment of Good" wird bestimmt noch kommen, dafür bin ich noch zu selten in der Welt herum gereist - nichtsdestotrotz habe ich im letzten (und ersten!) Urlaub vorletztes Jahr in Florida etwas für mich persönlich wichtiges festgestellt/gelernt: Es braucht nicht immer viel, um glücklich zu sein, wenn man sich an den kleinen Dingen im Leben erfreuen kann. (Die Sonne, die jeden Tag aufs Neue wieder aufgeht, das beruhigende Meeresrauschen, die sorglosen Möwen, ... ) Das wurde mir damals an einem Strand in Florida klar, als ich vollkommen glücklich und zufrieden war, als ich einfach nur dasaß und ein paar Minuten meiner Umgebung lauschte. :)

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  • Darja K.

    Darja:

    Ich habe meine beste Freundin aus den USA, die ich damals bei meinem High School Jahr kennen gelernt habe, in Peking besucht. Der wunderbarste Moment war, in dem mir wieder einmal bewusst geworden ist, dass wahre Freundschaften jede Distanz überbrückt: Wir beide, jeder aus einem anderen Land fern der Heimat, zusammen auf dem Wahrzeichen und beeindruckendsten Bauerwerk eines dritten Landes. 

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  • Linda R.

    Linda:

    Nach einer sehr kurzen Nacht sind wir völlig übermüdet um drei Uhr morgens von einem Shuttle abgeholt worden. Am Fuße des Gunung Batur (Vulkan in Bali) erhielten wir von einem jungen ortskundigen Guide eine kurze Instruktion zu unserer nächtlichen Adventure Tour, die uns zu Fuß in zweieinhalb Stunden auf 1717 m führte. Auf der Spitze des Vulkanes angekommen gab es zur Belohnung ein balinesisches Frühstück: Toast mit warmer Banane, zubereitet über einer offenen Feuerstelle. Von unserem steilen und von Geröll gekennzeichneten Aufstieg waren wir müde, körperlich erschöpft, völlig verschwitzt, jedoch einfach nur glücklich. Der Moment als die Sonne aus dem Meer und hinter den Wolken zum Himmel aufstieg, werde wir unser Leben lang nicht vergessen. Es war so bezaubernd, dass für eine kurze Zeit der Himmel greifbar schien.

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  • Gotthard & Rotraud B.

    Gotthard und Rotraud:

    Es war wie der Eintritt in eine andere Welt - unsere Landung in Kathmandu. Landschaft, Menschen, Religionen - alles war Neuland für uns - aber wir haben uns ob der Freundlichkeit und der Gastfreundschaft sehr wohl gefühlt. Stellvertretend für alles Neue steht das Foto -Das Tor in eine andere Welt - welches auf einer Wanderung nach Sarangkot entstand.

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  • Claudia B.

    Claudia:

    6 Uhr morgens in La Fortuna, Costa Rica ( das Glück) - ich konnte an diesem Tag nicht mehr schlafen und irgend etwas trieb mich raus auf die Strasse. Es war fast menschenleer und ein magischer Moment. Die Sonne war grad aufgegangen und normalerweise ist das Wahrzeichen von La Fortuna, der Vulkan Arenal, fast 365 Tage im Jahr in Wolken gehüllt. Doch nicht an diesem Tag. Strahlend und in voller Pracht stand er gefühlt zum Greifen nah. Ein Moment der unter die Haut ging. 

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  • Ralf S.

    Ralf:

    Die Wanderung zu einem Gletschersee in den Anden hat mich tief beeindruckt. - Wir starteten in der Nähe von Ushuaia (Chile) in einer Waldsiedlung. Die weitere Weg führte uns an Biberburgen durch eine Moorlandschaft, bis wir nach 10 km an einem türkisfarbenen See unterhalb eines Gletschers ankamen. - Ich durfte die hohen Berge, den großen Gletscher und den beeindruckende See erleben - unfassbar!

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  • Michael P.

    Michael:

    Meine Frau und ich waren auf einer Farm in Südafrika als Volountäre und plötzlich hatten wir die Aufgabe uns um einen 2 Wochen alten Löwen zu kümmern und ihn dreimal täglich mit der Milchflasche zu füttern. Ein unvergessliches Erlebnis.

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  • Manuela K.

    Manuela:

    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise! Liebes DuMontReise Team, ganz im Sinne des Zitates möchte ich euch gerne von meinem ganz besonderen „Moment of Good“ meiner Mexiko Reise berichten. Dass die Tage um Halloween und Allerheiligen ein besonders Erlebnis werden würden, war mir vor Reiseantritt bewusst. Oft hört und liest man von Berichten über den „Dia de los Muertos“, einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage überhaupt! Das Feeling im Land, die Lebensfreude und der ungezwungene Umgang mit dem Thema Sterblichkeit dann live vor Ort mitten im Getummel miterleben zu können, war dennoch unbeschreiblich. Aber nun von Beginn an. Bereits die Ankunft in Mexiko City einige Tage vor dem Tag der Toten war beeindruckend. Überall wurde fieberhaft an dem Aufbau und der liebevollen Dekoration von Altären, Figuren und Festumzugswägen gearbeitet. In den Schaufenstern reihten sich bunt verzierte Totenköpfe und orangene Blütenblätter dicht aneinander. Ich muss gestehen, anfänglich wirkten all diese Dinge skurril und waren für mich in keinster Weise in Verbindung zu bringen mit dem in Deutschland zelebrierten Allerheiligen. In der Nacht vom 31.10. auf den 01.11. war ich dann bereits nach Puebla weiter gereist. Keine Sekunde zögerte ich, als ich das Angebot bekam, mir den Festumzug durch die Innenstadt und das gesamte bunte Treiben mit einem einheimischen Reisescout aus nächste Nähe anzusehen. Gesagt getan, ausgestattet mit meiner Kamera und einer riesigen Portion Neugierde ging es dann nach Einbruch der Dunkelheit zum Zocalo von Puebla. Laute, fröhliche Musik, helles Kinderlachen und heitere Stimmen drangen an mein Ohr, noch bevor ich das Hotel so richtig verlassen hatte. 

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  • Jannet S.

    Jannet:

    Meinen“Moment of Good“ durfte ich in Neuseeland erleben. Für mich stand schon relativ früh fest, dass ich irgendwann für paar Monate ins Ausland möchte, um andere Kulturen kennenzulernen aber auch um mich weiterzuentwickeln. Mit diesem Ziel vor Augen ging ich Jahre lang neben der Schule und der Ausbildung am Wochenende kellnern. Dieses Jahr konnte ich mir meinen Traum endlich erfüllen und flog für 3 Monate mit meinem Freund nach Neuseeland. Vor der Reise habe ich mir schon viele Aktivitäten raus gesucht, die ich unbedingt in Neuseeland erleben wollte unter anderem auch Skydiving. Dazu muss man wissen, dass ich tierische Höhenangst habe und mir auf einem Riesenrad schon die Pumpe geht. Aber ich wollte meine Ängste überwinden und einfach das Gefühl von Freiheit spüren. Am 02. März war es dann endlich so weit. Ich reservierte mir einen Sprung um 15 Uhr. Die 2 Stunden bis zum Sprung, machte mich ein Freund wahnsinnig. Er fragte mich die ganze Zeit, ob ich es mir gut überlegt habe und was er meinen Eltern dazu sagen würden, wenn ich nicht mehr lebend runter komme. Das machte die Situation natürlich nicht besser. Am Skydive angekommen, mussten sich alle Teilnehmer ein Video ansehen und dann wurden auch schon die Anzüge verteilt. Ich buchte einen Sprung von 16.500ft, das ist ungefähr 5km hoch. Als ich umgezogen auf der Wiese stand, kam auch schon mein Fotograf Mat und drehte vorab ein paar Szenen. Schon ging es weiter ins Flugzeug. Wahnsinn wie viele Leute in diesem kleinen Dingen rein passen. Insgesamt waren wir zu 10. Je höher wir flogen, desto mulmiger wurde mir. Ich machte mir die ganze Zeit Gedanken, ob ich auch richtig gesichert war und dann sprang der erste schon bei 13.000ft aus dem Flugzeug. Mein "Chief" Rod Davis war richtig nett. Er quatschte den ganzen Flug mit mir und zeigte mir alle Städte, die wir von hier oben sahen. Ich habe ihn gefragt, wie oft er am Tag springt und er meinte wenn es gut läuft bis zu 24-mal. Das beruhigte mich schon ein wenig.

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  • Michael T.

    Michael:

    Unsere letzte große Reise führte uns ins das Reich der Mitten, nach China. Bei der zweiwöchigen Rundreise, die uns von der Terrakotta-Armee in X?ian über Shanghai mit seinen gigantischen Wolkenkratzern bis hin zur Großen Mauer bei Beijing brachte, war unser ?Moment auf Good? die mehrtägige Fahrt über den Langen Strom, dem Jangtse. Es war eine tolle Reise, abseits vom hektischen Stadtleben, die wilde Natur des Flusses bei atemberaubenden Sonnenuntergängen und noch in Nebel liegenden Tagesanbrüchen zu genießen. Besonderen Charme hatten unsere chinesischen Nachbarskinder auf dem Schiff, die sich köstlich amüsierten, wie wir uns mit dem wundervoll scheckenden Granatapfel abkämpften. Am schönsten aber waren die Ausflüge mit kleinen Schiffen in die Nebenarme des Jangtse, dabei ist auch das Bild entstanden. China ist uns mit Land und Leuten in sehr guter Erinnerung geblieben und Flussfahrten haben uns vollends gewonnen. Mekong wir kommen!

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  • Raphael W.

    Raphael:

    Florida, der Sunshine State mit überraschenden Bekanntschaften. Nachdem wir an einem kilometerlangen Muschelstrand (statt Sand und Kiesel war der Untergrund von zerkleinerten Muscheln geprägt) den Start in den Tag genossen, zogen wir für den Nachmittag weiter nach Sanibel- und Captiva Island. Die kleinen Inseln im Golf vom Mexiko sind so exotisch, dass für einen kurzen Moment die Zeit still stehen bleibt und man alles um sich herum vergisst. Angekommen an der äußersten Spitze Captivas wollten wir einfach nur unseren Nachmittag mit bestem Wetter und einer erfrischenden Abkühlung im Meer ausklingen lassen. Doch als unsere Zehenspitzen gerade das Wasser berührten, trauten wir unseren Augen kaum. Keine 3 Meter von uns entfernt schwammen mehrere Delfinen an uns vorbei und machten uns den Gefallen, immer wieder aus dem Wasser zu gleiten. Diese fabelhaften Wesen in freier Wildbahn erleben zu dürfen, lässt uns bis heute noch regelmäßig an unseren Moment of Good denken.

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