A World of GoodGedanken über nachhaltiges Reisen

© G Adventures

Am 27. September ist World Tourism Day. Dieser Tag, der von den United Nations seit 1980 ausgerufen wird, soll das Bewusstsein für die Rolle des Tourismus in der internationalen Gemeinschaft schärfen, immer mit der Frage im Hinterkopf: Wie kann Tourismus soziale, kulturelle und wirtschaftliche Bedingungen auf der ganzen Welt verändern und beeinflussen?

Reisen verändert. Reisen bildet, es erweitert den Horizont, bringt Freude und Freunde, und im besten Falle kehrt man mit mehr zurück, als man losgezogen ist. Aber was wäre, wenn Reisen nicht nur den Reisenden verändert, sondern noch viel mehr?

Nachhaltiges Reisen, verantwortungsbewusstes Reisen, sozialverträglicher Tourismus - das sind alles keineswegs neue Schlagworte. Aber was steckt dahinter? Für uns ganz persönlich? Kann Reisen wirklich etwas verändern?

Tourismus als wichtige Einnahmequelle - für wen?

Für viele arme Länder ist Tourismus die größte Einkommensquelle. Die Vereinten Nationen allerdings berichten nach wie vor, dass von 100$, die im Tourismus ausgegeben werden, nur 5$ in der lokalen Wirtschaft hängen bleiben, in welcher der Tourist sich bewegt.

Und genau hier liegt das Problem - und gleichzeitig auch unsere Chance für einen wirklich nachhaltigen Tourismus.

Bei nachhaltigem Tourismus geht es darum, das etwas bleibt. Und zwar bei denen, die es dringend brauchen, aber vielleicht keine besonders große Lobby haben und deswegen nicht gehört werden. Unsere Chance, genauer hinzuschauen. Genauer hinzuhören.

Es geht darum, dass die die kleinen Geschäfte vor Ort und die lokalen Einwohner von dem Tourismus profitieren - und nicht (nur) die großen Hotelanlagen, die All-Inclusive-Ressorts, die Reiseveranstalter und die, die sowieso schon genug haben.

Für uns bedeutet es, mit offenen Augen und einem offenen Herzen an Orte zu reisen und hinter die Fassade schauen. Es bedeutet, sich zu informieren, mit wem man wohin reisen möchte. Und mit wem wohin lieber nicht.

Entscheidungen bewusst treffen

Indem wir darauf achten, wie wir dort reisen, mit wem und wohin, haben wir sehr wohl einen Einfluss auf die Entwicklung der Region - und der Entwicklung der Menschen, die dort Leben und auf den Tourismus so sehr angewiesen sind.

Wir können zuschauen - oder eintauchen, beobachten - oder mit anpacken. Und den Ort ein kleines bisschen besser verlassen, als wir ihn vorgefunden haben. Und sei es nur, weil wir ein eigenes Lächeln dagelassen und ein fremdes mitgenommen haben.

Es geht dabei nicht darum, irgendjemandem irgendetwas aufzudrängen. Sondern Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben so zu leben, wie es ihrer würdig ist. Mit Hilfe zur Selbsthilfe, mit dem Kauf ihrer Waren, der Inanspruchnahme ihrer Dienstleistung - oder eben auch mit einem ehrlichen Lächeln und einem offenen Ohr.

Das tut uns nicht weh - und so wird nicht nur unsere Welt ein Stückchen größer, sondern die gesamte Welt auch um so vieles reicher.

G Adventures: Welcome to a World of Good

„If done right, tourism can transform lives. As one of the greatest forms of wealth distribution the world has ever seen, tourism can help transform some of the poorest countries in the world.”
Bruce Poon Tip, founder of G Adventures

Reisen als Chance, die Welt zum Guten zu verändern - nichts geringeres hat sich G Adventures auf die Fahnen geschrieben. Seit über 25 Jahren hat es sich G Adventures zur Aufgabe gemacht, eine Art des Reisens anzubieten, das die Einheimischen so gut wie möglich unterstützt. Sei es durch die Auswahl lokaler Restaurants oder entsprechender Unterkünfte, sei es durch soziales Engagement in lokalen Projekten oder durch die Gründung von eigenen Initiativen und Entwicklungshilfeprojekten, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort für bessere Lebensbedingungen zu kämpfen.

„We believe that a better form of tourism can make our world a better place. We believe that travel isn’t just about seeing new things; it’s about meeting our neighbours on other sides of the world and discovering how they live. It’s about learning to respect other cultures and observing them in ways that help preserve local identities.“

 

Mehr Information und Inspiration findet ihr hier:
https://www.gadventures.com/blog/g-adventures-world-good

https://www.gadventures.com/blog/g-adventures-commits-50-new-projects-5-years

https://www.gadventures.com/blog/creating-a-new-cycle-womens-education-and-entrepreneurship-in-tanzania

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Zeitlicher Ablauf

Phase 1: Bewerbung (07.10. - 30.10.2016)

Bewirb dich bei uns mit einer kurzen Beschreibung deines ganz besonderen Reisemomentes und einem Foto von dieser Reise. Nutze dafür das bereitgestellte Formular!

Phase 2: Vorauswahl (31.10. - 04.11.2016)

Wenn die Bewerbung abgeschlossen ist, wählt eine Jury von DuMont Reise und G Adventures insgesamt 12 Bewerber aus, die in die finale Votingphase einziehen. 

Phase 3: Voting (07.11. - 21.11.2016)

Jetzt haben die User das Sagen! Über alle 12 Teilnehmer kann abgestimmt werden und damit entscheidet sich, welche 6 glücklichen Gewinner inklusive jeweils einer Begleitperson nach Südostasien fliegen dürfen.

Phase 4: Benachrichtigung der Gewinner / Reisevorbereitung (21.11.2016 - 10.01.2017)

Stehen die 6 glücklichen Gewinner fest, werden sie kontaktiert und mit allen Informationen zur Reise versorgt. Sollte jemand ausfallen, rückt derjenige mit der nächsthöheren Stimmzahl nach.

Phase 5: DuMont Reise Mekong Adventure Tour (11.01. - 20.01.2017)

Es ist soweit. Unsere Gewinner gehen auf Abenteuerreise nach Südostasien auf ein zehntägiges Abenteuer auf dem Mekong. Zusammen mit einem G Adventures CEO (Chief Experience Officer) erkunden sie Kambodscha und Vietnam. Die Eindrücke und Erlebnisse werden von den Gewinnern fotografisch und mit kurzen Stichpunkten als Text festgehalten, woraus am Ende ein Erlebnisbericht verfasst wird.  

Phase 6: Nachberichterstattung (Februar 2017)

Unsere Südostasien-Flussabenteurer sind wohlbehalten wieder zu Hause angekommen und haben ihre Eindrücke gesammelt und aufbereitet. Zusammen mit der DuMont Reise Redaktion stellen sie einer Reportage die schönsten Erlebnisse der Adventure Touren für alle, die nicht dabei waren, zum Nacherleben zur Verfügung.

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