Surfer kennen das von den Beach Boys besungene Reiseziel Kalifornien natürlich schon lange, doch eigentlich wird hier jede Sorte Sport angeboten – bis hin zu exklusiven Sportarten wie Golfen, Reiten, Segeln und Skifahren. Entsprechend groß ist auch das Angebot an Wellnesshotels, die mit jedem erdenklichen Luxus für den mehr oder minder gestählten Körper aufwarten.
Kalifornien ist das Traumziel eines jeden Sportlers, hat es doch Berge, Seen und das Meer und bietet somit die Möglichkeit, jede Sportart auszuüben. Nicht jeder weiß jedoch, dass es sich im Winter rund um den Lake Tahoe hervorragend Skifahren und Snowboarden lässt. Viel Vergnügen machen auch Eislaufen und Schlittenfahrten, oder wie wäre es mit einer Schneeschuh-Wanderung durch den Lassen Volcanic National Park oder Langlaufen bei Vollmond am Lake Basin? Mondäne Hotels wie das Ritz-Carlton in Lake Tahoe sorgen für das passende Rahmenprogramm und bieten im hauseigenen Wellness-Bereich Massagen, Dampfbäder und Kuren an, um müde Muskeln wieder munter zu machen.
Wer es wärmer mag, kommt in den Frühlings- und Sommermonaten, um Wasserski zu fahren (ebenfalls Lake Tahoe), zu golfen (viele der großen Hotels im ganzen Bundesstaat haben einen eigenen Golfplatz sowie einen Shuttle-Service), zu segeln (bucht man einen Segeltörn mit Führer, wird oft auch Whalewatching angeboten) und zu reiten (amerikanische Pferde sind sehr folgsam, daher auch problemlos für Anfänger möglich).
Die beliebtesten Sportarten in Kalifornien sind jedoch Wandern und Mountainbiken – aus gutem Grund, denn so lässt sich am meisten von der wunderschönen Landschaft sehen und genießen. Gewandert werden kann – ob ein- oder mehrtägig – eigentlich überall: Jedes gute Hotel kann entsprechende Gegenden und Wege empfehlen oder bietet geführte Touren für mehr oder weniger Geübte an, während denen man die schönsten Ecken Kaliforniens erkunden kann.
Schneller unterwegs ist man mit dem Fahrrad und wo könnte man besser Rad fahren als in Kalifornien, wo Mountainbiken erfunden wurde? Berühmt ist die Strecke rund um den Mount Shasta, die 75 Kilometer lang ist und an Gletschern und erkalteten Lavaströmen vorbei durch Wald und Wiesen führt.
Zu einem gelungenen Urlaub gehört auch das entsprechende Verwöhnprogramm – dafür haben die Amerikaner eigens den Begriff “Spa” kreiert. Abgeleitet vom belgischen Badeort Spa, den britische Touristen seit dem 16. Jahrhundert besuchen, steht “Spa” (ähnlich wie das im Deutschen vielen Kurorten vorangestellte “Bad”) für komfortable Entspannung. Das Angebot ist groß und reicht von Massagen mit warmen Muscheln im “Spa at Chaminade” in Santa Cruz über ein Bad in Kokosmilch im “Pacific Waters Spa” in Huntington Beach bis zu einem Peeling mit Kristallquarz im “Spa at Terranea” in Rancho Palos Verdes – Luxus pur!
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